Zwölf Nächte, die zwischen Weihnachten und dem Dreikönigsfest liegen, gelten seit Jahrhunderten als Raunächte. Sie markieren eine Schwelle zwischen Altem und Neuem, verbinden alte Bräuche, spirituelle Reflexion und symbolische Rituale – eine Einladung, innezuhalten und bewusst ins neue Jahr zu treten.

