Autofahrer ärgern sich derzeit doppelt, und das ist eine explosive Mischung: Seit 1. Januar gilt die erneute erhöhte CO2-Abgabe und verteuert nach derzeitigem Marktüberblick Benzin um 3,5 Cent, Diesel sogar um 4 Cent. Weitere Erhöhungen werden in den kommenden Wochen erwartet. Wer den Schaden hat, braucht sich bekanntlich um Spott nicht sorgen – und der wird mit den höheren Preisen vom ADAC geliefert, früher die Interessenvertretung der Autofahrer: „Der ADAC hält die CO2-Bepreisung für ein richtiges Instrument, um die Klimaschutzziele zu erreichen. Die Leute brauchen den Anreiz, um auf klimaschonende Alternativen zum Diesel und Benziner umzusteigen“ jubelte ADAC-Vorstand Gerhard Hillebrand.
Der Beitrag Tausende Mitglieder wechseln vom ADAC zum Automobilclub „Mobil in Deutschland“ erschien zuerst auf Tichys Einblick.
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