Nach einem gezielten Brandanschlag auf zentrale Stromleitungen am Samstagmorgen hat der Südwesten Berlins eine erste lange Nacht ohne Elektrizität überstanden: 45.000 Haushalte und etwa 2.200 Betriebe waren plötzlich von der Versorgung abgeschnitten. Während draußen Schnee lag und die Temperaturen in der Nacht auf minus vier Grad sanken, saßen viele Menschen in dunklen Wohnungen, in denen Heizungen und Licht ausgefallen sind, und auch das Aufladen der Mobiltelefone nicht mehr möglich ist. Die Behebung der Schäden am Stromnetz könnte nach Angaben der Verantwortlichen noch bis zu fünf Tage – also noch bis Donnerstag – dauern.

Der Beitrag Nach dem Anschlag: 45.000 Berliner überstehen erste Nacht in der Finsternis erschien zuerst auf Tichys Einblick.

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