US‑Präsident Donald Trump veröffentlichte ein Foto von Venezuelas Präsident Maduro, auf dem dieser dieser in Handschellen mit verbundenen Augen und Gehörabdeckung zu sehen ist. Maduro wurde mit seiner Frau von eine US-Spezialeinheit gefangen genommen und an Bord der „USS Iwo Jima“ in die USA verbracht.

„Außergewöhnliche Operation“ und „beispielloses Event“

Die Militäroperation sei eine „außergewöhnliche Operation“ und ein „beispielloses Event“ gewesen. Sie zeige „Macht und Stärke, wie es sie in der Geschichte der USA noch nicht gegeben hat“ und die „kein anderes Land der Welt hätte durchführen können wie wir.“ So wurde das venezolanische Militär „außer Gefecht gesetzt“ und bei dem Einsatz sei „nicht ein einziger amerikanischer Soldat“ getötet wurde.

Details zur Militär-Operation

In einem TV-Interview teilte Trump mit, dass er niemanden erlauben werde „dort weiterzumachen, wo er [Manduro] aufgehört hat“. Es gab Details der US-Militäraktion zu hören an der laut US-General John Caine 150 Flugzeuge und Helikopter beteiligt. Die Operation sei sei monatelang durch die Geheimdienste vorbereitet worden, erläutert der Vorsitzende des Vereinigten US-Generalstabs vor der Presse in Washington. Man habe den Tagesablauf von Maduro gekannt, was er esse, wo er sich bewege, was seine Haustiere seien. Man habe mit Geduld auf den richtigen Zeitpunkt gewartet, um das Überraschungsmoment zu nutzen und zivile Schäden so gering wie möglich zu halten.

Ankündigungen für die Zukunft – gekommen um zu bleiben?

Der US-Präsident teilte mit, die USA würden in Venezuela bleiben „bis eine ordentliche Übergabe stattfinden“ könne und das Land „führen, bis eine ordentliche Übergabe möglich ist“. Falls nötig werde auch ein „zweiten und viel größeren Angriff“ folgen.

Nach Angaben von Trump wurde das venezolanische Militär „außer Gefecht gesetzt“. Sowohl Präsident Nicolás Maduro als auch seine Frau würden der amerikanischen Gerichtsbarkeit zugeführt. Trump hebt hervor, dass „nicht ein einziger amerikanischer Soldat“ bei dem Einsatz getötet wurde.

Stellungnahme aus Venezuela

Nach der US-Operation in Venezuela hat Vizepräsidentin Delcy Rodríguez die sofortige Freilassung von Diktator Nicolás Maduro und seiner Ehefrau verlangt. Rodríguez sprach auf einer Sitzung des Verteidigungsrates des südamerikanischen Landes, die live im Fernsehen übertragen wurde. Wenige Stunden zuvor hatte Trump noch gesagt, dass die Vizepräsidentin gegenüber den USA ihre Kooperationsbereitschaft signalisiert hätte.




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