Heute Nacht begannen die USA den erwarteten Angriff auf den südamerikanischen Staat Venezuela. Trump macht genau das, was er für die Vereinigten Staaten von Vorteil ist, nämlich die Ölreserven für sein Land „sicherstellen“.

Gut möglich, dass er mit Russland einen „Deal“ gemacht hat, etwa Südamerika ist mein Revier und du kannst deine Gebietsansprüche rund um Russland wahrnehmen. Mit Moral hat das wenig zu tun und genau das ist es was die sogenannte europäische Wertegemeinschaft nicht auf die Reihe bekommt: Sich als Weltmoralapostel zu gefallen – und nebenbei zu Lasten der Bevölkerung sich die Taschen persönlich vollzustopfen. Außer es geht gegen Russland: Da ist man bereit unseren Wohlstand zu opfern, einen Dritten Weltkrieg in Kauf zu nehmen und sich nebenbei mit den Nazis in der Ukraine zu verbrüdern.

Aus diesem rund erhebt sich die Frage: Wie wird die „Wertegemeinschaft“ nach dem „Angriffskrieg“ gegen Venezuela wohl reagieren. Werden ein paar Proforma-Wortspenden reichen oder wird man Sanktionen wie gegen Russland andenken? Wird man etwa nicht zur Fußball-WM in die Vereinigten Staaten kommen? Wird man amerikanischen Künstlern den Auftritt in Europauntersage? Wird man amerikanisches Vermögen etwa einfrieren? Wohl kaum – man wird wohl weiterhin herumlügen, dass der böse Russe jeden Moment über uns herfallen könnte.

Und jetzt zu den Angriffen auf Venezuela

Venezuelas Innenminister: USA haben Ziel nur teilweise erreicht

Die USA hätten mit ihrem Angriff auf Venezuela und mit der Gefangennahme des Präsidenten Nicolás Maduro ihr Ziel nach Einschätzung der Regierung in Caracas nur teilweise erreicht. Innenminister Diosdado Cabello erklärte im Staatsfernsehen:

„Das Land ist ganz ruhig. Was sie mit ihren Bomben und Raketen erreichen wollten, ist ihnen nur teilweise gelungen. Sie haben erwartet, dass das Volk feige die Flucht ergreift“. Das sei allerdings nicht geschehen.

Spanien ruft zur Deeskalation in Venezuela auf

Spanien hat angesichts der US-Angriffe in Venezuela und der Mitteilung über eine Gefangennahme von Präsident Nicolás Maduro zur Mäßigung aufgerufen. Das Völkerrecht und die UN-Charta müssten beachtet werden, stand in einer ersten Erklärung des spanischen Außenministeriums zur Lage in dem südamerikanischen Land. Zugleich bot die linke Regierung in Madrid ihre Hilfe an, um „eine friedliche und durch Verhandlungen erzielte Lösung der gegenwärtigen Krise zu erreichen“.

US-Vize-Außenminister Landau schrieb auf X, Maduro werde „für seine Verbrechen zur Rechenschaft“ gezogen. Maduro war in den USA schon 2020 unter anderem wegen Drogenhandels angeklagt worden. Zudem setzte die US-Regierung eine Art Kopfgeld auf ihn aus.

Auf „Truth Social“ teilte Trump mit, es habe sich um eine großangelegte Operation gemeinsam mit der US-Strafverfolgungsbehörden erfolgt. Der US-Präsident kündigte für 17 Uhr MEZ eine Pressekonferenz an.

Venezolanische Regierung wirft USA Angriffe auf militärische und zivile Ziele vor

Venezolanischen Angaben zufolge gab es neben Caracas auch Angriffe in den Bundesstaaten Miranda, Aragua und La Guaira. Zunächst geheißen, Präsident Maduro habe den Notstand ausgerufen und eine „Mobilisierung“ der Bevölkerung angeordnet. Das war allerdings noch vor der Mitteilung von Trump, wonach Maduro festgenommen worden wäre und außer Landes gebracht worden sei. Die Regierung in Caracas hat inzwischen eine Sondersitzung des UNO-Sicherheitsrats beantragt erklärte Außenminister Gil im Onlinedienst Telegram.

Venezuelas Innenminister: USA haben Ziel nur teilweise erreicht

Die USA hätten mit ihrem Angriff auf Venezuela und mit der Gefangennahme des  Präsidenten Nicolás Maduro ihr Ziel nach Einschätzung der Regierung in Caracas nur teilweise erreicht. Innenminister Diosdado Cabello erklärte im Staatsfernsehen:

„Das Land ist ganz ruhig. Was sie mit ihren Bomben und Raketen erreichen wollten, ist ihnen nur teilweise gelungen. Sie haben erwartet, dass das Volk feige die Flucht ergreift“. Das sei allerdings nicht geschehen.

 Spanien ruft zur Deeskalation in Venezuela auf

Spanien hat angesichts der US-Angriffe in Venezuela und der Mitteilung über eine Gefangennahme von Präsident Nicolás Maduro zur Mäßigung aufgerufen. Das Völkerrecht und die UN-Charta müssten beachtet werden, stand in einer ersten Erklärung des spanischen Außenministeriums zur Lage in dem südamerikanischen Land.  Zugleich bot die linke Regierung in Madrid ihre Hilfe an, um „eine friedliche und durch Verhandlungen erzielte Lösung der gegenwärtigen Krise zu erreichen“.




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