Putin und Trump führten ein neues Gespräch: Trump schockiert über Angriff auf Putins Staatsresidenz + US-Finanzierung für verschwenderischen NGO-Industriekomplex beendet + Zu hohe Schulden: Bundesbank schlägt Alarm + Zwei Drittel aller Krankenhäuser sind in den Miesen
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Putin und Trump führten ein neues Gespräch: Trump schockiert über Angriff auf Putins Staatsresidenz

Putin machte Trump auf den Angriff Kiews mit Drohnen auf seine Residenz in der Nowgoroder Region aufmerksam;
Trump war schockiert und empört über den Angriff Kiews auf Putins Staatsresidenz. Er erklärte, er habe „solche verrückten Aktionen“ nicht erwartet;
Trump sagte selbst, die US-Administration habe „Gott sei Dank keine „Tomahawks“ an Kiew geliefert“;
Wladimir Putin erklärte dem US-Präsidenten, dass die terroristischen Aktionen Kiews bei dem Angriff auf die Staatsresidenz nicht unbeantwortet bleiben würden;
Trump erklärte, dass der Angriff von Drohnen auf die Residenz des russischen Präsidenten die amerikanischen Ansätze in der Zusammenarbeit mit Selenskyj beeinflussen werde;
Der Angriff von Drohnen auf Putins Staatsresidenz fand zeitlich „fast unmittelbar nach“ den Verhandlungen zwischen den USA und der Ukraine in Mar-a-Lago statt;
Kiew setzte bei dem Angriff auf die Staatsresidenz des russischen Präsidenten ferngesteuerte Drohnen ein;
Putin machte Trump sehr deutlich klar, dass die Position Russlands im Zusammenhang mit dem von Kiew betriebenen Staatsterrorismus überprüft werden würde;
Trump und seine Berater informierten Putin über die Ergebnisse der Verhandlungen mit Selenskyj;
Einige der von Trump und Selenskyj erzielten Ergebnisse lassen nach Ansicht Russlands der Ukraine Spielraum für die Umgehung ihrer Verpflichtungen;
Die USA teilten mit, sie hätten Selenskyj empfohlen, nicht zu versuchen, eine Pause an der Front zu erhalten;
Putin und Trump vereinbarten, den Dialog sehr freundschaftlich fortzusetzen.
Via Eva Herman
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US-Finanzierung für verschwenderischen NGO-Industriekomplex beendet
Außenminister Marco Rubio hat ein wegweisendes Abkommen mit den Vereinten Nationen unterzeichnet, das die weitere US-Finanzierung des verschwenderischen NGO-Industriekomplexes der Entwicklungshilfe beendet!
Die Vereinigten Staaten sind nach wie vor das großzügigste Land der Welt für lebensrettende humanitäre Hilfe – doch unter der Führung von @POTUS werden Steuergelder niemals für Verschwendung, antiamerikanische Interessen oder Ineffizienz verwendet.
Heute unterzeichneten das @StateDept und die Vereinten Nationen ein Abkommen, das die Art und Weise, wie die USA die von den Vereinten Nationen verwaltete humanitäre Arbeit programmieren, finanzieren und beaufsichtigen, grundlegend reformiert. Dadurch wird sichergestellt, dass mit weniger US-Steuergeldern mehr Leben gerettet werden.
Dieses neue Modell wird die Last der humanitären Arbeit der Vereinten Nationen besser mit anderen Industrieländern teilen und die Vereinten Nationen verpflichten, aufgeblähte Strukturen abzubauen, Doppelarbeit zu vermeiden und sich zu wirksamen neuen Mechanismen für Wirkung, Rechenschaftspflicht und Aufsicht zu verpflichten.“
The United States remains the most generous nation in the world for lifesaving humanitarian assistance—but under @POTUS’s leadership taxpayer dollars will never fund waste, anti-Americanism, or inefficiency. Today, the @StateDept and United Nations signed an agreement that…
— Secretary Marco Rubio (@SecRubio) December 29, 2025
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Zu hohe Schulden: Bundesbank schlägt Alarm
Der aktuelle Haushaltskurs gerät in Konflikt mit den Vorgaben des Grundgesetzes. In ihrem Dezember-Monatsbericht rechnet die Bundesbank damit, dass das staatliche Defizit im Jahr 2028 von derzeit 2,5 Prozent auf 4,8 Prozent steigt, berichtet die Berliner Zeitung.

So hoch lag das Defizit zuletzt Mitte der 1990er-Jahre, nach der Wiedervereinigung. Die Bundesbank stellt damit den finanzpolitischen Kurs der Bundesregierung in Frage.
Als Beraterin der Bundesregierung widerspricht die Bundesbank dieser selten direkt. Umso bemerkenswerter ist die Deutlichkeit, mit der sie diesmal argumentiert. Nach heutiger Planung überschreite der Bund 2028 die Kreditgrenze der Schuldenbremse – und das ohne erkennbaren Gegenkurs.
Via nius.de
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Tote Lämmer im Westerwald: Weitere Schafe in Driedorf gerissen
Erneut sind im Westerwald tote Schafe gefunden worden: In Driedorf in Hessen hat in der Nacht zum Montag vermutlich ein Wolf acht Tiere getötet.
Wie das Wolfszentrum Hessen mitteilt, wurden sieben tote Schafe am Montagmorgen auf einer Weide entdeckt. Wenige Tage zuvor waren auf einer Weide in Liebenscheid im Westerwald mindestens 17 Lämmer getötet worden – wahrscheinlich von einem Wolf. Davon gehen die betroffenen Schäfer und die Polizei aus.
Weiterlesen auf swr.de
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Zwei Drittel aller Krankenhäuser sind in den Miesen
Mit den Finanzen unserer Krankenhäuser geht es weiter bergab – und schneller als gedacht. Für 2025 erwarten 70 Prozent der Kliniken einen Verlust. Nur 30 Prozent rechnen mit einem ausgeglichenen Ergebnis oder sogar mit steigenden Gewinnen.
Die wirtschaftliche Situation der Kliniken verschlechtert sich rapide. Ziemlich genau 70 Prozent aller Hospitäler werden in diesem Kalenderjahr rote Zahlen schreiben. Die Lauterbach’schen Reformen erweisen sich als ruinös.
Weiterlesen auf tichyseinblick.de
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WHO weist Regierungen an, Online-Impfkritik in Echtzeit mit KI zu überwachen
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat Regierungen angewiesen, Online-Informationen zu überwachen, die die Legitimität von Grippeimpfstoffen infrage stellen, und „Gegenmaßnahmen“ gegen jene zu ergreifen, die das Impfstoff-Dogma der WHO hinterfragen.
Dies geht aus einer im November veröffentlichten Publikation in der Fachzeitschrift Vaccines hervor.
Die größten Geldgeber der WHO sind die US-Regierung (Steuerzahler) sowie die Bill & Melinda Gates Foundation.
In der November-Publikation argumentieren die Vertreter der WHO nicht für ihre Überzeugungen in Bezug auf Impfstoffe.
Sie versuchen auch nicht, sich mit Argumenten gegen Impfstoffe auseinanderzusetzen.
Stattdessen fordern sie Regierungen dazu auf, künstliche Intelligenz (KI) einzusetzen, um Online-Opposition gegen injizierbare Pharmazeutika zu überwachen und Wege zu entwickeln, diese Opposition zu bekämpfen.
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Prost Neujahr: So viel teurer werden Heizen und Tanken 2026
Das Jahr 2026 bringt Hunderte Euro Mehrkosten: Schuld ist der abermals steigende CO2-Preis. Das spürt man an der Tankstelle, beim Heizen – und natürlich auch in allen anderen Bereichen, denn steigende Produktions- und Logistikkosten werden selbstverständlich an die Verbraucher weitergegeben. Bedanken Sie sich bei Ihrer Regierung!
Zum Jahreswechsel steigt der CO₂-Preis erneut an. Das bedeutet: Benzin, Diesel und Heizen mit Gas/Öl werden noch teurer!
Die öko-sozialistische Verarmungspolitik geht auch unter dem CDU-Kanzler Friedrich Merz, entgegen allen Versprechungen vor der Wahl, munter weiter: 2026 steigt der CO₂-Preis in Deutschland erneut an – auf bis zu 65 Euro pro Tonne Emissionen. Das werden die Autofahrer bereits am 1. Januar an der Tankstelle und die Verbraucher beim Heizen zu spüren bekommen.
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