„Falls Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann bedeutet sie das Recht darauf, den Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen.“ (George Orwell)

Vorwort

Seit Jahren schon beherrscht die linke Ideologie das gesellschaftliche Leben nicht nur in Europa. Genderismus, LGBT, Regenbogenfahne, Black Live Matter… Hörbar und sichtbar prägen sich die linken Protagonisten in das Bewusstsein der Menschen. Ihre angegebenen Ziele sind Gerechtigkeit und der Kampf gegen die angeblich überall stattfindende Diskriminierung wegen der Hautfarbe, sexueller Veranlagung oder auch ethnischer Herkunft. Nur das stimmt nicht ganz. Das vordergründliche Ziel dieser grünen, roten und bunten linken Vögel ist einfach die Beseitigung der Vergangenheit, der Geschichte und die Schaffung einer neuen Gesellschaft, eines neuen Menschen, der keine nationale Identität, keiner nationalen Geschichte und Tradition sich verpflichtet füllt.

Man darf und vielmehr muss der politischen (linken) Korrektheit bedingungslos folgen. Heimat, Patriotismus, Brauchtum und Gott wird, da ein Relikt der schlimmen Vergangenheit, in der neuen Weltordnung nicht mehr gebraucht. Deshalb glauben auch so manche Kirchenvertreter sich dieser Ideologie anbiedern zu müssen, um überleben zu können. Dasselbe können wir in Bezug auf die Ausbreitung des Islams in Europa beobachten. Die jungen schwarzbärtigen Männer und die Kopftuchfrauen beherrschen das Straßenbild. Kebab-Buden verdrängten schon längst die Würstelstände. Immer öfter kommt es zu Ausschreitungen der zusammengerotteten Migrantengruppen. Diese Unruhen in den europäischen Städten werden sich noch mehr ausbreiten.

Die einzigen, die sich diesem Bestreben entgegenstellen sind die rechten Parteien in Europa. Auch gibt es noch christliche Würdenträger, die nicht auf den liken Zug springen wollen und das jüdisch-christliches Erbe Europas verteidigen. Heute spricht man schon von einem „Kulturkrieg“ in Europa. Der frühere britische Politiker Alastair Crooke bezeichnete die EU als „Moralokratie“, um den abgehobenen Befehlston der linken Ideologen und Politiker zu beschreiben. Es wird alles gefördert, was nur keine Kinder in die Welt bringt.

Die demographische Veränderung in Europa ist im vollen Gang. Eine familienfreundliche Politik findet nicht mehr statt. Stattdessen wird ungehemmt die Massenmigration aus vorwiegend islamischen Ländern fortgeführt. Die Kritiker dieser Entwicklung werden stigmatisiert und bestraft. Genau wie Polen und Ungarn. Genau wie nicht linientreue Künstler, Lehrer, Journalisten und Zeitschriften. Und trotzdem: Wir müssen uns dem bunten Treiben der ewig gestrigen Linken entgegenstellen und unsere Werte, auf denen Europa erst aufgebaut wurde, unsere Religion, unsere Heimatländer und unsere Familien verteidigen. Das tun die erwähnten Visegrád-Staaten, deshalb stehen sie auf dem Pranger der linken EU-Bonzen.

Im Jahr 2021 fand ein wichtiges Treffen von 16 europäischen Rechts-Parteien statt. In der dort unterzeichneten Deklaration („Charta der Werte“ für die Zukunft Europas) heißt es: „Die EU wird immer mehr zu einem Instrument radikaler Kräfte, die eine kulturelle und religiöse Umgestaltung anstreben, um ein Europa ohne Nationen aufzubauen.“4 Von der Idee Schumans von einem, auf christlichen Fundamenten erbauten und vereinten Europa der Nationen, ist nicht mehr viel übriggeblieben. Weiter heißt es in dem Dokument: „Wir sind überzeugt, dass die Zusammenarbeit der europäischen Nationen auf der Tradition, dem Respekt vor der Kultur und der Geschichte der europäischen Staaten, dem Respekt vor dem jüdisch-christlichen Erbe Europas und den gemeinsamen Werten, die unsere Nationen vereinen, beruhen sollte, und nicht auf deren Zerstörung. Wir bekräftigen unsere Überzeugung, dass die Familie die Grundlage unserer Nationen ist. In einer Zeit, in der Europa einer ernsten demographischen Krise mit niedrigen Geburtenraten und einer alternden Bevölkerung gegenübersteht, sollte eine familienfreundliche Politik eine Antwort sein statt Masseneinwanderung.“

Dieses Dokument ist ein wichtiger aber lediglich nur der erste Schritt, um die Zukunft Europas doch noch zu retten. Das vereinte Europa wurde von Nationen gegründet, die das geschichtlich übernommenes Erbe selbstverständlich behalten wollten. Dies war und soll wieder das Fundament dieses Kontinents werden. Diese europäische Grundlage will man aber um jeden Preis zerstören. Durch Entmündigung der souveränen Staaten, Strafandrohungen, Verfolgung der Kritiker, Kampf gegen alles christliche, ausufernde Migration aus islamischen Ländern und nicht zuletzt auch durch Genderismus, LGBT & Co. wollen die radikalen Linken Europa zu einem neuen Kontinent umgestalten, in dem nur die linke Weltsicht zählt und zu gelten hat. Wann immer die Vernunft, Tradition, Moral von der linken Ideologie ersetzt werden, geht es bergab, es kommt zum Untergang. Doch so weit ist es noch nicht ganz! Andreas Mölzer schrieb in „Zur Zeit“ folgerichtig: „Eine dekadente und eine politisch korrekte Gesellschaft, getragen von politisch korrekten Linksparteien und ebenso linken Medien, kinderlos und überaltert, von Angst getrieben und nur dem bloßen Hedonismus frönend, wird dieser Herausforderung auf Dauer kaum standhalten können.“ Diese zu Grunde gehende Gesellschaft, die sich selbst ihrer Würde und Sicherheit beraubt und durch den bewussten Verzicht auf die bis vor Kurzen beherrschenden christlichen Werte, Traditionen und Heimatliebe, wird untergehen müssen!

In diesem Buch wird bewusst auf die gendergerechte Sprache verzichtet.

Mir ist natürlich auch klar, dass dieses Buch auf den linken Index platziert wird. Doch möchte ich klar und deutlich sagen, es geht nicht um einzelne Menschen, sondern um die linke, utopische Ideologie, die letztendlich menschenverachtend ist.

Mehr erfahren Sie, liebe Leser, in diesem wichtigen Buch von Maria Pilar „Die grüne Pest“:

 

Zu bestellen direkt bei

 

https://www.buchdienst-hohenrain.de/product_info.php?products_id=1887

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

UNSER MITTELEUROPA erscheint ohne lästige und automatisierte Werbung innerhalb der Artikel, die teilweise das Lesen erschwert. Falls Sie das zu schätzen wissen, sind wir für eine Unterstützung unseres Projektes dankbar. Details zu Spenden (PayPal oder Banküberweisung) hier.



POLITISCHE ANZEIGE des FREIHEITLICHEN PARLAMENTSKLUBS. Weitere Informationen: Transparenzbekanntmachung

 

Abbildung des Banners Meinung ist keine Straftat
Nach oben scrollen