EU-weite Bauernproteste als Symptom: Merz muss weg! + Französische Bauern greifen den Staat an, wo es wehtut: am Geldbeutel + “Verlorenes Jahrzehnt”: 170.000 verlorene Industrie-Jobs in einem Jahr + Kopftuchdebatte: Muslime fühlen sich jetzt noch stärker ausgegrenzt – warnt der IGGÖ-Präsident

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Weihnachtsurlaub in der Heimat: 24-Stunden-Stau Richtung Ukraine, finanziert vom Bürgergeld

An der polnisch-ukrainischen Grenze kommt es ausgerechnet über Weihnachten zu massiven Verkehrsstaus – und zwar nicht aus der Ukraine heraus, sondern hinein. Zehntausende vor dem Krieg geflohene Ukrainer, die sich in Westeuropa aufhalten, machen sich über die Feiertage auf den Weg zurück in ihre Heimat – zumindest temporär, berichtet die Welt.

Ukrainer, die in Deutschland leben, finanzieren diesen Heimaturlaub aus Sozialleistungen, bezahlt vom Steuerzahler. (…)

Zahlen darf der Steuerzahler

Geflüchtete Ukrainer erhalten in Deutschland überwiegend Bürgergeld. Zwar wurde der Regelsatz im November für Personen, die nach April 2025 nach Deutschland kamen, um 120 Euro reduziert. Dennoch beziehen alleinstehende Ukrainer weiterhin Sozialleistungen von über 400 Euro monatlich. Für zuvor Eingereiste gilt unverändert der Regelsatz von 563 Euro.

Abseits der finanziellen Dimension sorgt vor allem ein Umstand für Diskussionen: dass Menschen, die Schutz vor einem Krieg erhalten haben, ihre Flucht für einen freiwilligen Aufenthalt im Kriegsgebiet unterbrechen.

Via nius.de

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EU-weite Bauernproteste als Symptom: Merz muss weg!

Es ist höchste Zeit für den Rücktritt von Friedrich Merz. Der Kanzler belehrt die Arbeitgeber wie Schuljungen und merkt gar nicht, dass er der einzige ist, der wirklich dringend belehrt werden sollte. Gleichzeitig steht Europa im Traktorenstillstand – und Merz steht da, ohne Antworten und ohne tiefgreifenden Reformen.

Bauernproteste in Brüssel gegen Mercosur-Deal: Das Problem ist dieselbe EU, die auch die deutsche Wirtschaft abwürgt.

Europa steht still, aber nicht wegen Schnee und nicht wegen Strommangel, sondern weil diejenigen, die Europas Ernährung sichern, beschlossen haben, nicht länger stillzuhalten. Von Südfrankreich über Brüssel bis zu den Autobahnen Griechenlands rollen Traktoren dort, wo sonst politische Floskeln zirkulieren, und blockieren Verkehrsadern, die für Brüssel wichtiger sind als jede Realität auf dem Acker.

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Französische Bauern greifen den Staat an, wo es wehtut: am Geldbeutel

Eine mobile Radarfalle vom Typ Enforcement Trailer (Made in Germany, Kosten pro Stück > 120.000 €) bringt bis zu 500.000 € Bußgelder im Jahr.

Einige französische Bauern haben dieses staatliche Geschäftsmodell erkannt und nutzen es auf selbstverständlich rechtswidrige Weise für ihren Protest.

Die Mentalität der Franzosen ist eben anders. Sie lösen nicht zuerst eine Bahnsteigkarte, bevor sie Revolution machen.

Den deutschen Hersteller der Anlage wird es freuen. Endlich mal ein Industriezweig in Deutschland, bei dem die Umsätze nicht runter rauschen.

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“Verlorenes Jahrzehnt”: 170.000 verlorene Industrie-Jobs in einem Jahr

Dramatisches Fazit des Jahres 2025 für Deutschland: 170.000 verlorene Arbeitsplätze in der Industrie bewegen nun auch sonst so regierungstreue Wirtschaftsbosse mehr und mehr zum Aufwachen. Doch ob die schwarz-rote Regierung Interesse an ernsthaften Reformen hat, wie sie immer lauter gefordert werden?

(C) Report24/KI

Lange, viel zu lange haben sie geschwiegen – oder haben in ihrer Altparteien- und Regierungsfrömmigkeit die AfD als angebliche Bedrohung für den „Wirtschafts-Standort Deutschland“ diffamiert. Standort Deutschland? Inzwischen dämmert immer mehr Wirtschaftsbossen, dass der Begriff zum Synonym für „dort stand mal Deutschland“ geworden ist!

Jetzt hat es auch Peter Adrian, Präsident der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK), endlich kapiert: „Wenn wir so weitermachen, wenn die Wirtschaft weiter stagniert oder das Wirtschaftswachstum weiter so verhalten ist, dann verlieren wir international den Anschluss“, sagte er der Deutschen Presse-Agentur (dpa).

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„Elend, nackt und bloß“: ARD-Christmette zeigt bizarre Darstellung des Jesuskindes

In der ARD-Übertragung der katholischen Christmette wurde aus der St. Maria Kirche in Stuttgart eine bizarre „Krippe“ übertragen. Ein schleimig aussehendes, gekrümmtes Wesen sollte das Jesuskind darstellen.

Eine bizarre Darstellung eines Christkinds (Screenshot via ARD)

In der diesjährigen Fernsehübertragung der katholischen Christmette in der ARD zeigte man eine bizarre Version einer Krippe. In der Kirche St. Maria in Stuttgart sah man nicht Maria, Joseph und das Christkind, umringt von Tieren und eventuell Hirten oder den Königen aus dem Morgenland. Stattdessen präsentierten Rundfunkpfarrer Thomas Steiger und Gemeindereferentin Katharina Leser ein schleimig aussehendes Etwas, das das Jesuskind darstellen sollte.

Im Stroh lag ein zusammengekrümmter erwachsener Mensch, der offenbar in nasse Tücher gewickelt war. Unter den Tüchern, die vom Aussehen an eine Fruchtblase erinnern, windet sich die Person. Pfarrer Thomas Steiger erklärte, die Krippe sei „das Werk einer jungen Künstlerin, das sie eigens für diesen Gottesdienst geschaffen“ habe.

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Anmerkung: Fragt sich halt, warum heutzutage immer Satanisten Heiligen-Bilder erschaffen müssen, noch dazu im Auftrag der Kirche?

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Muslime fühlen sich jetzt noch stärker ausgegrenzt – warnt der IGGÖ-Präsident

Nach der großen Aufregung rund um ein Posting der ÖVP über das Zusammenleben mit Muslimen in Österreich hat sich nun der Präsident der Islamischen Glaubensgemeinschaft (IGGÖ) Ümit Vural zu Wort gemeldet: Die aktuellen Entwicklungen würden in der muslimischen Bevölkerung mit wachsender Sorge wahrgenommen.

Das Kopftuchverbot für Schülerinnen bis zum 14. Lebensjahr würde viele Muslime in der Alpenrepublik belasten.

„Wusstest du, dass zwei Drittel das Zusammenleben mit Muslimen als schwierig empfinden?“, hieß es in einem Beitrag, den die Volkspartei jüngst ihren Followern auf Instagram auftischte. Der rote Finanzminister Markus Marterbauer entschuldigte sich für das Posting, ähnlich fiel die Reaktion der Pinken und Grünen aus. Innenminister Gerhard Karner (ÖVP) sah dies anders und berief sich auf Ergebnisse aus einer „wissenschaftlichen Untersuchung“. Es sein ein „Faktum“, dass es im Zusammenleben zwischen Österreichern und der muslimischen Bevölkerung „auch immer wieder Diskussionen gibt“, argumentierte er.

Via krone.at

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81 Prozent gegen illegale Zuwanderung: Umfrage erschüttert die Migrationsdebatte

Eine europaweite YouGov-Umfrage zeigt ein dramatisches Stimmungsbild: Die Mehrheit glaubt an zu viel illegale Zuwanderung, hält Integration für gescheitert – und traut selbst legalen Migranten nicht mehr.

Die Kluft zwischen politischer Erzählung und öffentlicher Wahrnehmung war selten so groß. Eine neue europaweite YouGov-Umfrage offenbart ein tiefes Misstrauen gegenüber Migration, Integration und gesellschaftlichem Zusammenhalt. Besonders brisant: Die Skepsis richtet sich längst nicht mehr nur gegen illegale Zuwanderung – sondern auch gegen legale.

Weiterlesen auf exxpress.at

+++ WIR VERGESSEN NICHT+++

Steinmeiers heurige Weihnachtsansprache klingt fast nach Drohung:

„Unsere Unterstützung und Solidarität gelten nicht nur denen, die uns räumlich ganz nahe sind”, fabulierte Steinmeier in seiner Ansprache. “Wir denken auch etwa an die Ukrainerinnen und Ukrainer, gegen die Russland seit fast vier Jahren Krieg führt.“

Steinmeier preist es als „hoffnungsvolles Zeichen“, dass „wir uns als Europäer gemeinsam unserer Stärke und unserer Werte wieder neu bewusst werden und entsprechend handeln“. Freiheit, Frieden und demokratische Selbstbestimmung seien „unverzichtbar“, und der Einsatz dafür werde „uns einiges abverlangen“. „Dazu müssen wir bereit sein – und ich glaube, dazu sind wir bereit.“

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