Heute wollen wir wieder mit unseren Lesern eine Zeitreise machen. Diesmal geht es elf Jahre zurück in den September 2014. Wie wurde damals über den Ukraine-Konflikt berichtet? Waren die Medien damals wie heute gleichgeschaltete Marionetten der Machthaber? Und zwar vor allem in Bezug auf den Russland-Ukraine-Konflikt.
Werfen wir zunächst einen Blick auf das online-Portal der „Jüdische Allgemeine“, wo der Artikel „Ukraine: Mit Nazis gegen Putin“ noch heute abrufbar ist. Diesem Artikel kann man vollinhaltlich zustimmen – selbst heute noch – zumindest, wenn man noch geradeaus denken kann, bzw. wenn man inzwischen nicht von der westlichen Propaganda gehirngewaschen wurde, oder gar „Friedensangst“ hat, oder sogar ein „Friedensschwurbler“ geworden ist, wie man uns einzureden versucht. Und das ist kein Witz!
Warum die „Jüdische Allgemeine“ heute bzw. seit Beginn des Ukraine-Krieges analog zu gleichgeschalteten westlichen Mainstream-Medien von den Ukra-Nazis nichts mehr wissen will, wollen wir hier nicht analysieren. Fest steht, dass diese Zeitung das gängige antirussische Narrativ bedient. Man geben den Begriff „Ukraine“ in die Suchfunktion des genannten online-Portales ein – da ist sogar zu lesen, dass es in der Ukraine gar keine Nazis mehr gäbe, die wenigen „waren für Putins Regime war ein Geschenk“ und überhaupt sei das nämlich „eine Verdrehung der Geschichte“! Die angesehene israelische Zeitung „Haaretz“ behautet zwar das Gegenteil, so ist dort zu lesen: „Antisemitismus im Alltagsleben und in der Politik wird nicht gestoppt, sondern im Gegenteil [in der Ukraine] gefördert“, aber was zählt das schon, wenn im heutigen Deutschland sinngemäß in Bezug auf die Ukra-Nazis offensichtlich gilt: Nur ein antirussischer Nazi ist ein guter Nazi.
Dass es heute Russen sind, die im Westen aufgrund ihres „Russenseins“ massiven Diskriminierungen ausgesetzt sind, sollte gerade Juden zu denken geben. Erinnert sie das nicht an etwas? Hat so etwas Widerliches nicht ebenfalls ähnlich begonnen? Inzwischen ist der Tätervolk-Wanderpokal von „den Juden“ über „die Deutschen“ an „die Russen“ weitergereicht worden. Wer da mitmacht, soll in Bezug auf die Vergangenheit nicht mit Steinen im Glashaus werfen.
Hier der Artikel aus der „Jüdische Allgemeine“ von 15.09.2024:
Dies blieb völlig unkommentiert im Beitrag des öffentlich-rechtlichen Senders. Wo ist die journalistische Sorgfaltspflicht des ZDF geblieben? Wo bleibt der Aufschrei aller 77 gesellschaftlich relevanten Mitglieder, die im Fernsehrat vertreten sind? Dürfen die derzeitigen Leitlinien der deutschen Außenpolitik durch eine eindeutige Kommentierung in einem Fernsehbeitrag ad absurdum geführt werden? Die Antwort lautet anscheinend eindeutig: Nein.
Mariupol Die Aversion gegen die russische Politik wird gepflegt und wächst. »Putinisieren« ist zu einem Modewort in politischen Kommentaren geworden. Wird unsere sogenannte westliche Freiheit in Mariupol nun auch schon von paramilitärischen, faschistischen, der NS-Ideologie anhängenden Einheiten verteidigt? Amnesty International hat den ukrainischen Ministerpräsidenten Arseni Jazenjuk aufgefordert, dem entsetzlichen Treiben der marodierenden Milizen ein Ende zu setzen. Mehr als 40 selbst ernannte Freischärler-Gruppen dürfen derzeit mit Duldung der ukrainischen Führung mit Waffengewalt die viel beschworene nationale Einheit der Ukraine torpedieren.
Hinzu kommen die folgenden verfehlten politischen Signale der vergangenen Tage: der Beginn des Baus einer 2300 Kilometer langen Befestigungsmauer als »antirussischer Schutzwall«; neue Sanktionen der EU, um Russland zu einem Friedenskurs in der Ukraine-Krise zu bewegen; die deutsche Bundeskanzlerin stellt der Ukraine eine Mitgliedschaft in der Nato in Aussicht, EU-Kommissionspräsident Barroso 760 Millionen Euro Steuergelder und den EU-Beitritt. Wo soll das hinführen?
IRRSINN Der politische Irrsinn der EU geht offensichtlich unvermindert weiter. Aber wir als Bürger der Bundesrepublik Deutschland haben die Pflicht, uns dagegen zu wehren, dass wir uns einer ukrainischen Regierung verpflichtet fühlen sollen, die bereit ist, ihre politischen Ziele mit allen Mitteln zu erreichen – wenn es sein muss, auch mit nazistischen Gruppierungen.
Die Aufgabe der Medien ist es, als unabhängige Instanz auf Missstände hinzuweisen. Der Spruch „Mit dem Zweiten sieht man besser“ ist offenbar nur eine leere Worthülse.“
Ja, liebe Leser, so ändern ich die Zeiten!
Hier geht es zum ersten Teil unserer Zeitreise:
Als noch Pressefreiheit herrschte: Berichte aus 2014 über Ukraine auf krone.at

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