Die italienische Industriemetropole Turin, man denke nur an die FIAT-Werke, war immer mehr als eine Stadt: als Heimat fleißiger Arbeitnehmer des Nordens bekannt, Labor der Arbeiterbewegung, nüchterne Machtzentrale des Piemont. Dazu der Fußballclub Juventus, für Brot und Spiele, und die Spiritualität dazu. Im Dom zu Torino, ruht das Sindone, das Grabtuch Jesu – für viele Katholiken ein stilles Zeugnis von Ordnung, Opfer und Verantwortung. Heute regiert hier Stefano Lo Russo (PD), der Vertreter einer staatstragenden Mitte-Links-Politik. Der Piemont als Region jedoch von ‚Forza Italia‘ (gestützt von der Lega und Melonis Fratelli d‘ Italia).
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