Anfang Dezember „zierten“ zwei Palästinafahnen die beiden Türme der Votivkirche in Wien. Die Flaggen wehten zwei Tage in 100 Meter Höhe über der österreichischen Hauptstadt.

Das Entfernen der Fahnen erwies sich als äußerst kompliziert, erst unter Zuhilfenahme eines gewaltigen Spezialkranes gelang es, die Flaggen zu entfernen. Schon deshalb erhebt sich die Frage, wer es geschafft hatte, ohne Kran und beladen mit den Fahnenstangen diese dort oben anzubringen?
Waren da Extrem-Bergsteiger im Einsatz oder steckte da mehr dahinter? Vor allem, wem sollte die Provokation nützen? Den Palästinensern sicher nicht, die Liebe zu diesem Volk wird durch derartige Aktionen sicher nicht größer! Die Erzdiözese Wien verurteilt die Aktion scharf als politische Instrumentalisierung eines Gotteshauses und prüft rechtliche Schritte – aber auch sie hat keine Erkenntnisse über die Täter.

Täter bis heute nicht gefasst

Vor diesem Hintergrund wundert es nicht, dass bis heute kein Täter dingfest gemacht wurden. Polizei und Erzdiözese wissen bislang nicht, welche Personen konkret auf die Türme geklettert sind oder wie sie dort hinaufgelangten. Immerhin soll auch ein Schaden an den vergoldeten Turmspitzen in der Höhe von 20.000 Euro entstanden sein. Und die Bergung der Fahnen erfolgte sicher auch nicht für Gotteslohn. Es gibt bislang keine öffentlichen Hinweise auf eine strafrechtliche Aufklärung, keine Festnahmen und keine offiziellen Täterbenennungen. Die Ermittlungen, die immerhin schon zwei Wochen andauern, sind offen.

Fotos: privat

Während in Wien, wie in anderen europäischen Großstätten, in Bezirken wo die Buntheit bereits Einzug hielt die Fassaden der Häuser durchwegs mit grauslichen Graffitis beschmiert sind, ist davon – Gott sei Dank – in „besseren Vierteln“ noch nichts davon zu bemerken. Dort sind die Häuser renoviert und man hat nicht den Eindruck sich irgendwo in Kabul oder Damaskus zu befinden. Und ausgerechnet in einem solchen Wiener Bezirk, in der Josefstadt, findet sich mehr oder weniger „einsam“ ein Palästinensisches Graffiti (siehe Fotos), gerade so, als ob man gezielt diesen Platz ausgesucht hat. Auch da liegt die Vermutung nahe, dass das ebenfalls nicht das Werk von „Schutzsuchenden“ ist. Die wohnen auch nicht dort.

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