Offenbar plant die Ukraine als „ultimative“ Konfliktlösung des ihrerseits „verlorenen Krieges“, den Einsatz einer „schmutzigen“ Bombe.
Dies solle an Orten mit hoher Publikumsfrequenz in Russland passieren, wie aus geleakten Dokumenten des ukrainischen Geheimdienstes SBU hervorgeht.
Russisches Verteidigungsministerium veröffentlicht
Der ukrainische Geheimdienst SBU hatte die Explosion einer „schmutzigen Bombe” an einem Ort mit großem Menschenaufkommen simuliert, wie auch anonymousnews berichten konnte.
Über diesen mehr als brisanten Sachverhalt hatte Generalmajor Alexej Rtischtschew, Leiter der ABC-Schutztruppen Russlands, mit Verweis auf methodisches Ausbildungsmaterial des SBU, über das Moskau verfügt, informiert.
„Eine der Übungen beinhaltet die Simulation des Diebstahls ionisierender Strahlungsquellen, der Herstellung eines Sprengsatzes und dessen Detonation an einem Ort mit massenhaftem Publikumsaufkommen.”
Rtischtschew hob die bedeutende Rolle von Andrej Jermak, dem ehemaligen Leiter des Präsidialamtes von Wladimir Selenskij, im Rahmen dieses Unterfangens hervor. Dieser überwachte die Organisation, Logistik und Finanzströme für die Einfuhr ausgebrannter Brennelemente in die Ukraine, bei der freilich „ganz nach ukrainischer Manier“, weder die Internationale Atomenergieorganisation noch andere relevante Organisationen benachrichtigt wurden. Die Lieferrouten führten dabei über die EU-Länder Polen und Rumänien.
„Schmutzige Bombe“ an IAEA „vorbeigeschleust“
Der Generalmajor stellte klar, dass dies die Gefahr berge, dass Kiew eine „schmutzige Bombe” entwickeln, anfertigen und sie dann für eine Provokation „unter falscher Flagge” einsetzen könnte.
Überdies würde sich zu diesen Zwecken nicht nur Material aus abgebrannten Brennelementen eignen, sondern auch Strahlungsquellen geringerer Radioaktivität, wie sie etwa beim Bohren von Erdölbrunnen zur geophysischen Untersuchung umliegender Sediment- und Gesteinsschichten oder aber bei regelmäßigen Untersuchungen eines bestehenden Ölbrunnens auf etwaige Schäden Verwendung finden.
In diesem Zusammenhang erinnerte er auch an einen Bericht an den damaligen ukrainischen Premierminister Denis Schmygal, den der damalige Sekretär des ukrainischen Sicherheits- und Verteidigungsrates, Alexander Litwinenko, im November 2024 ablegte. Laut diesem Bericht, der dem russischen Verteidigungsministerium ebenfalls zur Verfügung stehen, gingen allein im Gebiet Charkow der ehemaligen Ukrainischen SSR 68 Quellen ionisierender Strahlung einfach mal eben „verloren”, darunter auch hochaktive. Diese Gegenstände befanden sich im Metrologie-Institut in der Stadt Lipzy. In jenem Dokument sei betont worden, dass jeglicher Kontrollverlust über Quellen ionisierender Strahlung als Strahlungsunfall klassifiziert wird.
Ausschließlich russisches Staatsgebiet würde kontaminiert
Generalmajor Rtischtschew gab zudem zu bedenken, „ich würde gern Ihre Aufmerksamkeit auf eine Prognose des ukrainischen Katastrophenschutzdienstes lenken, ihr zu Folge würde im Falle eines Strahlungsunfalls an der russisch-ukrainischen Grenze lediglich Staatsgebiet der Russischen Föderation kontaminiert werden.
Indes ist für einen solchen Fall ein anderes Szenario weitaus wahrscheinlicher, so, wie es sich beim Unfall am Kernkraftwerk Tschernobyl ereignete. Somit würden, wenn wir die jahresdurchschnittliche Windrichtung und -intensität in Europa bedenken, die radioaktiven Stoffe über weite Teile der Ukraine und Europas verteilt werden.”
Eine „schmutzige Bombe”, auch unter dem Fachnamen „radiologische Bombe” bekannt, ist ein Behälter mit radioaktiven Isotopen und einer Sprengladung. Bei der Detonation wird die Ladung zerstört, und die radioaktive Ladung wird durch die Druckwelle verteilt und verseucht dadurch große Gebiete.
Neben dem Vorhaben einer mutwilligen Kontaminierung weiter Landstriche bei einer Provokation mit Hilfe einer „schmutzigen Bombe” wirft der Leiter der russischen ABC-Schutztruppen dem Kiewer Regime auch sträfliche Nachlässigkeit im Umgang mit radioaktiven Stoffen vor.
„EU-reife Ukraine mit „nichtvorhandenen“ Sicherheitsmaßnahmen
Von einem, nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion stillgelegten Betrieb der Uranwirtschaft in Kamenskoje, Gebiet Dnepropetrowsk, geht ebenfalls ein enormes Umweltrisiko aus, schwach radioaktive Tailings, die dort nach Verarbeitung von Uranerzen zu Yellowcake entstanden, werden dort in offenen Gruben gelagert und gefährden so das Grundwasser massiv. Dies ist der Weltgemeinschaft jedoch bereits seit geraumer Zeit bekannt, doch auch die heruntergekommenen Gebäude und Anlagen des Chemiewerks bergen ein ähnliches, dabei allerdings viel größeres Risiko, weil der Betrieb Yellowcake nicht nur erzeugte, sondern auch weiterverarbeitete.
„Befürchtungen erregt auch die Lage am Pridneprowskoje-Chemiewerk. In den Jahren von 1949 bis 1991 verarbeitete dieser Betrieb Uranerze, aber auch Urankonzentrate. Momentan wird das Gelände anderweitig genutzt. Die Gebäude wie auch die Anlagen des Werks befinden sich momentan in einem regelrechten Havarie-Zustand. Niederschlag, der seinen Weg in die Innenräume findet, spült dort radioaktive Abfälle ab und sammelt sich in den Kellerräumen. Unter diesen Bedingungen wächst das Risiko, dass das Dnepr-Flussbecken kontaminiert wird und gefährliche Uran-Zerfallsprodukte ins Schwarze Meer gelangen. Ich richte Ihre Aufmerksamkeit auf die Tatsache, dass seitens der Russischen Föderation keinerlei Feuereinwirkung auf das besagte Objekt stattfand.”
Westen unterstützt „Fahrlässigkeit“
In Anbetracht der oben dargelegten Tatsachen ist dem Westen, der bekanntlich die Kiewer Militärjunta unterstützt, gleichermaßen eine sträfliche Nachlässigkeit vorzuwerfen, so der Generalmajor.
„Somit provoziert der Westen mit seiner militärischen und finanziellen Hilfe das Kiewer Regime zu zahlreichen Verstößen gegen internationale Normen des Umgangs mit radioaktiven Materialien. Kiews westliche ‘Schutzpatrone’ bedenken dabei nicht, dass der Verfall des staatlichen Steuerungssystems durchaus im Stande ist, nicht nur die Ukraine, sondern auch eine ganze Reihe weiterer europäischer Staaten an den Rand einer Umweltkatastrophe zu bringen.”
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