TE-Autor Josef Kraus befasst sich seit Jahren mit parastaatlichen Strukturen der „Zivilgesellschaft“ und den Non-Governmental-Organizations (NGO): in Veröffentlichungen und bei Vorträgen. Zuletzt hielt er dazu Ende November in Frankfurt/Main bei einem Seminar der Desiderius-Erasmus-Stiftung (DES) in einem überfüllten Saal mit Besuchern aus mehreren Bundesländern einen Vortrag. Kraus sezierte hier anhand zahlreicher Dokumente das NGO-Schattenimperium: Es sei dies ein dicht verflochtenes, verfilztes, steuerfinanziertes System aus Förderprogrammen und Denunziationsmeldestellen der Bundesregierung, der deutschen Länder sowie der EU-Kommission. Dieses System habe sich, so Kraus, längst zu einem milliardenschweren Machtblock verselbständigt, der Arm in Arm mit staatlichen Einrichtungen und mit etablierten Medien inkl. Öffentlich-Rechtlichen (ÖRR) unter dem Tarnnamen der „Zivilgesellschaft“ den Weg zu einem neuen Totalitarismus ebne. Es sei daraus eine Art Kartell geworden, in dem man sich gegenseitig protegiere und befördere. Das Ganze auf Kosten der zumeist ahnungslosen, aber geschröpften Steuerzahler.
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