Mittlerweile wird auch der westlichen Presse langsam der Ernst der Lage klar: Dass immer mehr ukrainisches Territorium Gebiet an der Front in russische Hände fällt. Selbst laut „New York Times“ verschlechtert sich die Lage an vorderster Front dramatisch. Während Donald Trumps Friedensplan ausschließlich von Washington als auch von Moskau geprüft wird.
In den letzten Wochen rückten russische Truppen an mehreren Stellen vor: So fiel in der Region Donezk der Großteil von Pokrowsk in russische Hände, Myrnohrad ist fast eingekesselt, und der Vormarsch Russlands hat sich auch an der Saporischja-Front beschleunigt. Zwar mögen die offiziellen russischen Aussagen oft übertrieben sein, der Trend ist aber eindeutig:
„Moskau gewinnt an Stärke vor Ort, was aber direkt die Stimmung der Verhandlungen beeinflusst.“
Laut Militär-Analysten sei die Ukraine zwar noch weit vom Zusammenbruch entfernt, aber „sie sieht schwach genug aus, sodass die Russen glauben, sie könnten die Bedingungen diktieren.“ – wie es der finnische Militärexperte Emil Kastehelmi formuliert:
„Die Zukunft sieht für die Ukraine erstaunlich düster aus.“
Putin soll seiner Armee bereits befohlen haben, sich auf Winterkämpfe vorzubereiten. Um so seine Kompromisslosigkeit seiner harten Forderungen zu bekräftigen. Außerdem startete er mitten in den Verhandlungen 650 Drohnen und 51 Raketen gegen ukrainische Städte und deren Energiesystem – ein klares Signal, dass der Druck an der Front zunimmt.
Russland bereit sich auf Winterkrieg vor
Noch schlimmer aber sind die menschlichen Kosten des Kampfes – sie sind dramatisch: Auf den Straßen von Porowsk „vermischen sich bereits zivile und militärische Leichen“, während sich der Geruch von Schießpulver und verbrannter Kohle im dichten Nebel ausbreitet: Ukrainische Soldaten berichten, dass der Zustrom von Drohnen, ständige Artillerieangriffe und die russische Überlegenheit langsam die Verteidigung schwächen.
„Wenn wir drei Männer haben, haben sie dreißig.“
– umreißt ein ukrainischer Zugführer das katastrophale Kräfteverhältnis. Und so konnten im Sektor Saporischschja die Russen im November ein Gebiet von 75 Quadratmeilen einnehmen.
Friedensverhandlungen gegen die Ukarine
Die Friedensgespräche im Hintergrund zwischen US-Sondergesandtem Steve Witkoff mit Selenskyjs Delegation im Kreml und anschließend in Miami sollen zwar laut den Parteien „konstruktiv“ verlaufen… Alle Anzeichen an der Front deuten aber darauf hin, dass Russland noch längst nicht aufhören will. Wie ein ukrainischer Drohnenpilot es ausdrückte, sei der Friedensplan „nur ein Bluff“ – solange Moskau Druck ausüben kann, werde es den Krieg vorantreiben. (Mandiner)
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