Deutschland, das Land der Widersprüche: Einerseits wirkt das Volk massiv larmoyant unbeweglich, wenn es um notwendige Erneuerung geht, sei es physisch oder im Denken – und andererseits ist es um so schneller, intensiver und pathetischer dabei, der eigenen Geschichte zu gedenken, vorausgesetzt, diese fand zwischen 1933 und 1945 statt. Unvergessen die Szene, als das schaurige […]
<p>The post Statt Tote-Juden-Gedenken lieber ein „Haus der polnischen Wurst“ first appeared on ANSAGE.</p>

