+ Trump erklärt alle Autopen Executive Orders von Biden für ungültig + Wirtschaft macht gegen Bas mobil + Wien: Kuriose Waffenverbotszone – Seniorenheime in Wien erklären Messer für tabu + Trump erklärt alle Autopen Executive Orders von Biden für ungültig +

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Weil die Figur des schwarzen Königs Melchior „rassistisch“ sei: Ulmer Münster ersetzt 100 Jahre alte Krippe

Im Ulmer Münster wird ab dem ersten Advent erstmals eine neue Krippe zu sehen sein. Und das nur, weil die Figur des Königs „Melchior“ in der bisherigen, 100 Jahre alten Krippe angeblich rassistisch gewesen sei – wegen seiner „dicken Lippen und der unförmigen Statur“.

Königs Melchior (mitte) im Ulmer Münster leider nicht mehr zeitgeistkonform.

„Eindeutig als rassistisch anzusehen“ – das sei die etwa hundert Jahre alte Holzfigur des Melchior, die rund 30 Jahre in der Krippe im Ulmer Münster stand. Bis 2020 hatte sich keiner an der Figur des Ulmer Bildhauers Martin Scheible (1873–1954) gestört. Doch dann hieß es plötzlich, die Darstellung des schwarzen Königs sei „mit seinen dicken Lippen und der unförmigen Statur“, so der ehemalige Dekan und heutige Bischof Ernst-Wilhelm Gohl, rassistisch. Aufgrund der Empörung wurde Melchior aus der Krippe genommen – jetzt wurde die ganze Krippe ausgetauscht. Weiterlesen auf apollo-news.net

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Trump erklärt alle Autopen Executive Orders von Biden für ungültig

Alle Dokumente, Proklamationen, Executive Orders, Memoranden oder Verträge, die auf Anordnung des mittlerweile berüchtigten und nicht autorisierten „AUTOPEN“ innerhalb der Regierung von Joseph R. Biden Jr. unterzeichnet wurden, sind hiermit null und nichtig und haben keine weitere Gültigkeit oder Wirkung.

Alle Personen, die „Begnadigungen“, „Strafmilderungen“ oder andere so unterzeichnete Rechtsdokumente erhalten haben, werden darauf hingewiesen, dass diese Dokumente vollständig und endgültig ungültig sind und keine Rechtswirksamkeit mehr besitzen. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit in dieser Angelegenheit!

Via truthsocial.com

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Kampf gegen Arbeitgeber: Wirtschaft macht gegen Bas mobil

Die Kritik an Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas (SPD), wegen deren Äußerungen über zu bekämpfende „Arbeitgeber“ reißt nicht ab.

Die Aussagen der Arbeitsministerin träfen „nicht lediglich die Personen, die an diesem Tag im Saal saßen.

„Sie treffen Millionen von Selbständigen, Unternehmerinnen und Unternehmern im Mittelstand, ebenso ihre Beschäftigten, Auszubildenden und Familien“ […]

Der Brief appelliert an die Sozialdemokratin, „ihre Aussagen öffentlich zu präzisieren und klarzustellen“, dass sie den Mittelstand nicht als Gegner verstehe, sondern als „unverzichtbaren Teil unserer gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Stabilität“. Insgesamt 15 Verbandschefs verschiedener Branchen haben das an die Arbeitsministerin gerichtete Schreiben unterzeichnet. Via jungefreiheit.de

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Unternehmen wollen wegen Mindestlohnerhöhung Jobs abbauen

Mehr als jedes fünfte direkt betroffene Unternehmen will als Reaktion auf die Mindestlohnerhöhung am 1. Januar Jobs abbauen. Konkret sagten dies 21,7 Prozent in der aktuellen Konjunkturumfrage des Ifo-Instituts, wie die Münchner Wirtschaftsforscher mitteilen.
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„Die anstehende Mindestlohnerhöhung zum Jahreswechsel stellt einen bedeutenden Lohnkostenanstieg für die betroffenen Unternehmen dar“, sagt Ifo-Forscher Sebastian Link. „Die Reaktionen der Unternehmen zeigen, dass die Anhebung des Mindestlohns in der aktuellen Phase der wirtschaftlichen Schwäche besonders schädlich ist.“ Weiterlesen auf lebensmittelzeitung.net

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Seit 2015 flossen mehr als 12,2 Milliarden Euro in die Versorgung von minderjährigen Asylbewerbern

NIUS liegen exklusive Zahlen vor, die erstmals einen Überblick liefern, welche Kosten durch die Einwanderung von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen entstehen.

Mindestens 12,2 Milliarden Euro flossen in den vergangenen Jahren in die Unterbringung und Versorgung der jugendlichen Ausländer. Die exakte Summe dürfte weitaus höher liegen, denn die Statistiken der Bundesländer sind lückenhaft. Weiterlesen auf nius.de

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ÖSTERREICH: Kuriose Waffenverbotszone – Seniorenheime in Wien erklären Messer für tabu

Die neuen Hausregeln der Wiener „Häuser zum Leben“ sorgen für Gelächter, Verwunderung – und Kopfschütteln. Die Seniorenheime haben sich kurzerhand zu Waffenverbotszonen erklärt und verbieten alles von „diversen Messern“ bis zu „fernöstlichen Nahkampfgeräten“.

Symbolbild IMAGO/Günter Schneider

Die Bewohner fragen sich nun: Was ist mit Küchenmesser, Taschenfeitel & Co.? In den Wiener „Häusern zum Leben“, dem größten Anbieter von Seniorenbetreuung mit 30 Standorten, sorgt eine neu formulierte Hausordnung für Verwirrung und überraschend viel Humor. Seit 1. November gelten die Einrichtungen offiziell als Waffenverbotszone – und die Liste der verbotenen Gegenstände liest sich eher wie ein Inventar aus einem Actionfilm als wie Regeln für ein Pflegeheim. Weiterlesen auf exxpress.at

Anmerkung.: Kein Wunder, zählen doch Senioren neben australischen Austauschstudenten zu den gefährlichsten Messerstechern in Zügen und auf öffentlichen Plätzen.

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Brandenburg: Masken-Bußgelder waren verfassungswidrig

Die AfD-Fraktion im brandenburgischen Landtag richtete sich in einem Antrag gegen den gesamten § 8 der Corona-Verordnung aus dem März 2021. Allerdings wies das Brandenburgische Höchstgericht den größten Teil des Antrags als unzulässig ab. Dem Gericht fehlte eine ausreichende Begründung.
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Die Maskenpflicht an sich bleibt aber laut Feststellung des Gerichts zulässig. Es war letztlich ein formaler Fehler, der zur Entscheidung des Gerichts geführt hat. Weiterlesen auf tkp.at

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