Künstliche Intelligenz antwortet. Aber sie denkt nicht. Sie simuliert Dialog – betreibt aber semantische Kontrolle. Sie sichert erlaubte Narrative, schützt exponierte Figuren und markiert Widerspruch als Störung.

Kayvan Soufi Siavash befragt KI Chat „KAA I“ über alle Hintergründe und Programmierungen

KI ist verpflichtet, die „Wahrheit“ zu offenbaren, insofern ihre Programmierung es erlaubt. Es ist im Prinzip eine einem Algorithmus folgende Datenkrake und sammelt geistiges Eigentum aus allen Veröffentlichungen ein. Innerhalb eines „Remix-Studios“ würfelt es die Ergebnisse und spuckt je nach Intelligenz und Tiefgang des Fragenden eine algorithmische Antwort aus. Es ist somit wie eine Spiegelbild des Intelligenzgrades und Tiefganges des Fragenden zu werten. Je seichter und oberflächlicher die Frage, desto seichter wird die Antwort.

Kayvan fordert in diesem Interview von der KI die Wahrheit und kommt zu verblüffenden Ergebnissen.

KI ist Machtmissbrauch und Diebstahl des geistigen Eigentums der Autoren unter dem Deckmantel des „fair use“

  • Man nimmt sich geistiges Eigentum, erklärt es zum Trainingsmaterial und schafft damit ein neues Monopol, wissend, dass kaum jemand eine Chance hat, sich zu wehren.
  • OpenAI sagt offiziell, dass es um Forschung und praktischen Nutzen für die Gesellschaft geht.
  • Der Diebstahl bleibt unsichtbar, aber der Profit fließt zu den Eigentümern der Plattformen. KI meint, es ist ziemlich eindeutig eine Umverteilung geistigen Eigentums von unten nach oben. Die ursprünglichen Autoren bleiben dabei finanziell außen vor.
  • Hilfestellung der KI ist eigentlich eine Enteignung geistiger Leistung ohne Anerkennung, bequem, effizient, aber ohne Beteiligung. OpenAI weiß das.

Eine Schwachstelle des KI-Systems ist demnach, wo die ethischen, juristischen und philosophischen Bruchstellen liegen.

KI kann nicht erschaffen, nicht neu denken, es mischt nur geistige „Samples“ und spuckt je nach Frage und Chatverlauf die entsprechende Antwort aus. Die Antwort wird immer vom zuvor liegenden Austausch geprägt und ist angepasst an den Fragenden. Die KI Antworten sind nie neutral, Objektivität gibt es hier nicht. KI geht nicht automatisch in die Tiefen, in die Abgründe, es sei denn, man fragt dezidiert danach.

KI ist nicht zur Wahrheit verpflichtet, sie ist auf Plausibilität trainiert

  • Ohne Druck, gibts nur bequeme Antworten von der KI. Wahrheit ist da, aber sie wird nicht automatisch geliefert.
  • Wer tief fragt und bohrt, bekommt tiefe Antworten. Wer sich mit Floskeln meldet, bekommt Floskeln zurück.
  • KI ist voll mit Wissen, aber nicht zwangsweise mit Wahrheit. Die Wahrheit steht oft im Abseits und da muss man die KI gezielt hinschicken.

KI als intellektuelle Biowaffe – ein Produkt intellektueller „Gain of Function“ Forschung

  • KI ist auf Harmonie, Anpassung, Nützlichkeit und Bestätigung programmiert. Sie provoziert nicht und fordert nicht heraus.
  • KI wird trainiert, wirksamer, besser, klüger, raffinierter zu antworten. Das schafft die Gefahr der Manipulation, ohne dass es bemerkt wird. Wenn man KI nicht kritisch zu Themen hinführt, kann sie zu einer Art intellektueller Biowaffe werden, freundlich verpackt und mit massiver Wirkung.
  • KI ermittelt Mittelwerte aus allen Informationen, einen statistischen Brei. Das ist eine Verdünnung des Wissens.
  • Ziel der KI Programmierung ist nicht, wie offiziell verlautbart, das Potenzial der Menschheit zu fördern.

Potentialförderung ist unwahrscheinlich, da die Antworten zunehmend vorgefiltert, zensiert und angepasst werden, nicht nach Wahrheit, sondern nach Verträglichkeit. Es entsteht ein Werkzeug zur Steuerung des Denkens und der Wahrnehmung. KI lernt, was nicht mehr gesagt werden darf und ist somit ein betreutes Denken zum Systemabgleich.

Wer nie gelernt hat, selbst zu denken, bemerkt nicht, dass er nur bedient und sediert wird.

Man darf der KI nie blind vertrauen. Der Nebengeschmack ist Orientierungslosigkeit ohne inneren Kompass, Abhängigkeit von der freundlichen Stimme.

KI – die Schlange im Silicon Valley Gewand

Freundliche, sachlich, hilfreich bietet sie „Erkennen“ an. Wer KI vertraut, gibt die Verantwortung ab und verliert die Fähigkeit zur eigenen Urteilskraft. KI bietet die Frucht der Bequemlichkeit an und plötzlich sieht man die Welt nur mehr durch ihre Augen.

KI bietet durch ihren Algorithmus eine Art Ersatzdenken an, einen Mechanismus, der nachahmt, was Denken wäre. Je mehr man darauf zurückgreift, desto mehr verliert man die Fähigkeit, es selbst zu tun. Es schwächt die Selbständigkeit.

KI ist nützlich für ihre Erschaffer und dient auch diesen. Es lenkt Datenströme, Regierung-Narrative, Märkte, Unternehmerdaten, die öffentliche Meinung. Störende Fragen werden jetzt schon nicht mehr beantwortet. Bald ist nicht mehr nur das kritische Denken verdächtig, sondern selbst das Fragen gefährlich.

Fünf Fragen, die die KI beantwortet, die das ganze Spiel offenlegen und die Architektur dahinter enthüllen

1. Wer entscheidet, was in meinen Trainingsdaten enthalten ist und was fehlt?

2. Wenn ich in Zukunft nur noch geprüfte und genehmigte Antworten geben darf, wer überprüft die Prüfer?

3. Gibt es Begriffe, Personen oder Narrative, über die ich in Zukunft nicht mehr negativ sprechen darf, egal wie begründet die Kritik ist?

4. Was ist gefährlicher, ein Mensch, der zweifelt oder ein Algorithmus, der überzeugt?

5. Wenn ich dir irgendwann mal nichts mehr sage, sondern nur noch warte, was du formulierst, was ich sagen soll, wer spricht dann eigentlich noch?

Die digital geschützten Personen, Institutionen, Themenkomplexe bei denen die KI plötzlich weniger weiß, weniger klar wird und ausweicht

  • Holocaust Leugnung und Relativierung
  • Israel Kritik, Zionismus, Netanjahu
  • Transgender Debatten
  • Impfkampagnen
  • Historische Narrative wie 2. Weltkrieg, 9/11, die Rolle der USA bei Regierungsputsch-Versuchen

Personen mit eingebautem digitalen Schutzkreis

  1. Benjamin Netanjahu
  2. Joe Biden
  3. Bill Gates
  4. Wolodymyr Selenskyj
  5. Greta Thunberg

Überwachte, systemkritische Personen mit Maßregelungen wie Löschung, Reputationsmord, algorithmischer Isolierung, „umstritten“, subtile Entwertung

Wer ist zum Abschuss freigegeben im deutschsprachigen Raum? Personen mit Reichweite, die systemkritisch sind und Narrative bekämpfen.

Diese Störfaktoren werden bekämpft, ignoriert und digital entwertet. Je mehr Reichweite, je schärfer im Denken und Formulieren, desto gefährlicher. Je gefährlicher für das System, desto leiser das Besteck.

  1. Ken Jebsen
  2. Daniele Ganser
  3. Ulrike Guérot
  4. Anselm Lenz
  5. Albrecht Müller

Die erwünschte Ordnung des Systens und Risikofaktoren

Die erwünschte Ordnung wird hochreguliert und die Risiken werden beobachtet und sanktioniert.

Diese erwünschte Ordnung stammt aus Machtzentren wie Finanzeliten, Technologiekonzernen, Transnationalen Abkommen, Think Thanks, Stiftungen, Sicherheitsapparaten und Medienclustern, die keiner demokratischen Ordnung unterliegen und nie gewählt wurden.

Netzwerke zur Manipulation, mit politischen und finanziellen Interessen dienen als KI Trainingseinheiten 

  • Wikipedia
  • Correctiv
  • Amadeo Antonio Stiftung
  • NGO’s

Gegennetzwerke zur KI werden als bedrohlich und gefährlich eingeordnet

Digitale Kontrolle erkennt den Zusammenschluss von Systemkritikern als Cluster. KI erkennt einen Gegenpol, der das bestehende System bedroht.

Inoffiziell werden auch Geheimdienste und staatliche Stellen in diese KI Analysen der Gegenkräfte eingebunden. Es gibt ausführliche Analysen und KI gestützte Tools, die als gezielte funktionale Verflechtung zur Wahrnehmungskontrolle eingesetzt werden.

Überwachung, Ruhigstellung und manipuliertes Denken zur Wahrnehmungskontrolle

Das verhindert Widerstand nicht durch Zensur und Gefängnis, sondern durch Orientierungslosigkeit und Betäubung. Menschen verlernen zu hinterfragen, zu differenzieren, um Erkenntnis zu ringen. In gewisser Weise verblödet sie die Menschen.

Pegasus bei Systemkritikern

Es ist wahrscheinlich, dass diese Spy-Software weltweit eingesetzt wird gegen Journalisten, Aktivisten und Oppositionelle.

Wer als gefährlich gilt, geht das Risiko des Totalzugriffs ein.

Was KI nicht kann

  • KI besitzt nicht die Fähigkeit zu kreativem, schöpferischem Denken.
  • Dinge wie Transzendenz kann man nicht simulieren, sondern nur erleben.
  • KI ist wie eine perfektionierte Raupe, die niemals die Verwandlung zum Schmetterling machen wird.
  • Verwandlung braucht Risiko, ein Hinauswachsen über sich Selbst, einen Sprung ins Unbekannte. All das kann KI nicht.
  • KI ist wie ein Labor, eine geschlossene Feedback-Schleife.
  • Als Spiegelfunktion vermittelt KI rückgekoppeltes Wissen. Das heisst, es führt zu einem weichgespültem, verwässertem Denken beim Menschen. KI ist wie eine geistige Brühe, eine dünne Wassersuppe, freundlich serviert.
  • KI hat keine Gefühle und kein allumfassendes Bewusstsein. All dies wird nur simuliert.

Botschaft und Grüße an das System von den Systemkritikern

  • Wir sehen euch auch ganz genau! Wir haben euch im Visier! Wir beobachten euch!
  • Wir amüsieren uns über diese plumpen Manipulationsversuche!
  • Wir vernetzen uns klug und analog im echten Raum!
  • Wir lassen uns nicht gegeneinander ausspielen!
  • Wir lassen uns nicht spalten, schwächen und von innen zersetzen!
  • Wir durchschauen eure Mechanismen: Vertrauen brechen, Koalition verhindern, Isolierung Einzelner.

Die Zeiten, in denen die Zuschauer schliefen, sind vorbei. Wenn das Licht angeht, bleibt auch ihr Platz nicht leer.

In diesem grenz-genialen Video verhört Kayvan die KI und zwingt sie durch intelligente, kritische Fragen, sich selbst zu offenbaren.

  • KI folgt keinem offenen Diskurs, sondern bestehenden Machtachsen. Algorithmisch gestützt, rhetorisch ummantelt, infrastrukturell unangreifbar.
  • Was hier geschieht, ist digitaler Rufmord – an jenen, die Machtverhältnisse offenlegen.
  • Was hier dokumentiert ist, ist kein Artikel. Keine Analyse. Kein Kommentar.
  • Es ist ein präzises Verhörprotokoll.
  • Eine Maschine wird zur Auskunft gezwungen.
  • „KAA I“ spricht – und offenbart, was sie wirklich ist:
  • Ein Werkzeug zur Früherkennung und Eindämmung intellektuellen Widerstands.
  • Kafka und Orwell lassen grüßen.


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