Nach CSU-Landesgruppenchef Alexander Hoffmann kann sich auch Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) vorstellen, drei neue Kandidaten zur Nachbesetzung des Bundesverfassungsgerichts zu verabreden. Für ihn ist die „mangelnde Führungsstärke“ in der Union verantwortlich für den Stillstand.