Kindergeld, das ans Ausland fließt, ist ein Aufregerthema seit Jahren. Seit 2010 hat sich der Bereich zum offensichtlichen Geschäftsmodell ausgewachsen. Von 35,8 Millionen Euro (2010) stiegen die Ausgaben auf 528 Millionen im vergangenen Jahr. Das ist eine Vierzehnfachung, und offenbar steckt eine Masche dahinter, die sich allmählich herumspricht. Der Eindruck ist, dass dahinter meist Migranten stehen, die sich zwar in Deutschland beim Jobcenter anmelden, ihre Kinder aber in den Heimatländern gelassen haben oder gar selbst pendeln, um Sozialleistungen in Deutschland abzuschöpfen. Die zuständigen Behörden lassen es mit sich machen.

Der Beitrag 528 Millionen Euro ins Ausland: Kindergeld-Transfer außer Kontrolle erschien zuerst auf Tichys Einblick.

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