+ Mehrere Länder bereit, Truppen in die Ukraine zu entsenden + Trump lässt Grenzzaun zu Mexiko schwarz streichen + Afghanen-Visa nicht erteilt – Auswärtigem Amt droht Zwangsgeld + Mitten im Islam-Deutschland: Eheberatung für 14-Jährige + Kindstod: 78 % aller SIDS-Fälle passieren innerhalb der ersten Woche nach der Impfung
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1,7 Millionen Opfer ukrainischer Soldaten in gehackter Datenbank aufgedeckt
Russische Hackergruppen, darunter Killnet, Palach Pro, User Sec und Beregini, infiltrierten die Datenbank des ukrainischen Generalstabs und deckten 1,7 Millionen Opferzahlen zwischen 2022 und 2025 auf.
Der mit der Schadsoftware „Nuance“ durchgeführte Angriff enthüllte Namen, Todesursachen, Familienkontakte und Fotos der Soldaten. Die durchgesickerten Aufzeichnungen belegen 118.500 Todesfälle im Jahr 2022, 405.400 im Jahr 2023, 595.000 im Jahr 2024 und 621.000 im Jahr 2025.
Die gehackten Daten enthalten auch persönliche Daten hochrangiger Beamter der ukrainischen Spezialeinheiten und des Hauptnachrichtendienstes. Darüber hinaus wurden umfassende Listen von Waffenlieferungen aus verschiedenen Ländern in die Ukraine zwischen 2022 und 2025 veröffentlicht.
Die Schadsoftware, die angeblich ausschließlich für den Betrieb in der Ukraine entwickelt wurde, infizierte Geräte, extrahierte sensible Daten und machte Systeme unwiederbringlich. Dieser massive Angriff wirft Fragen zur Sicherheit der ukrainischen Militärinfrastruktur und zum Ausmaß der ausländischen Beteiligung am Konflikt auf.“ Via disclose.tv
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Mehrere Länder bereit, Truppen in die Ukraine zu entsenden
Mehrere europäische Länder wollen Soldaten in die Ukraine zu entsenden. Mit dabei sind Großbritannien, Frankreich, Deutschland und die Türkei. Moskau lehnt eine Stationierung von NATO-Truppen ab.

Etwa zehn Länder sind bereit, im Rahmen eines Friedensabkommens Truppen in die Ukraine zu entsenden, wie Bloomberg aus informierten Kreisen erfahren hat. Den Angaben zufolge war die Entsendung britischer und französischer Soldaten in das Land nach Beendigung des Konflikts Gegenstand eines Treffens europäischer Vertreter am 19. August.
Zuvor hatte der französische Präsident Emmanuel Macron die Präsenz von Militärkontingenten anderer Länder auf ukrainischem Territorium als eine der Sicherheitsgarantien für die Ukraine bezeichnet. Er sagte:
“Briten, Franzosen, Deutschen, Türken und andere sind bereit, Operationen nicht an der Front und nicht provokativ durchzuführen, sondern zur Gewährleistung der Sicherheit in der Luft, auf See und an Land.“
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Trump lässt Grenzzaun zu Mexiko schwarz streichen
Der hohe Grenzzaun zu Mexiko soll auf Anordnung von US-Präsident Donald Trump schwarz gestrichen werden – damit er zu heiß zum darüber klettern wird.

Die Maßnahme sei an der gesamten Südgrenze der USA geplant, sagte Heimatschutzministerin Kristi Noem. Das gehe “speziell auf einen Wunsch des Präsidenten zurück, der versteht, dass in den hohen Temperaturen hier alles, was schwarz gestrichen ist, sich stärker aufheizt”, verkündete Noem.
Die Ministerin betonte zugleich, dass der Zaun, der aus meterhohen Metallsäulen in kurzen Abständen besteht, “sehr schwer zu erklimmen” sei, “fast unmöglich”. Auch rage die Konstruktion so tief in den Boden, dass es schwierig sei, einen Gang darunter zu graben. Weiterlesen auf exxpress.at
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Afghanen-Visa nicht erteilt – Auswärtigem Amt droht Zwangsgeld
BERLIN. Das Verwaltungsgericht (VG) Berlin hat dem Auswärtigen Amt in mindestens einem konkreten Fall mit der Anordnung eines Zwangsgeldes gedroht, wenn es nicht die Erteilung eines Visums für einen Afghanen vorantreibt. Das berichtet die Welt am Mittwoch. Demnach muss das Ministerium bis zu einer festgesetzten Frist darlegen, „welche Schritte zur Visumserteilung unternommen werden beziehungsweise wurden“.
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Hintergrund ist der Streit um die Aufnahmezusagen, die die Ampel-Regierung zahlreichen Afghanen gemacht hat, die aber bislang in hunderten Fällen nicht umgesetzt wurden. Die schwarz-rote Koalition hatte sich darauf verständigt, die Aufnahmeprogramm „soweit wie möglich“ zu beenden.
Gericht erließ Eilbeschlüsse in der Afghanen-Sache
Das Berliner Verwaltungsgericht hatte zuletzt allerdings laut Welt insgesamt 20 Eilbeschlüsse erlassen, laut denen entsprechende Afghanen mit Aufnahmezusage der Ampel verpflichtend Visa erhalten müssen. Weiterlesen auf jungefreiheit.de
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Immer mehr Gasthöfe schließen: „Die Entwicklung ist schon dramatisch“
Demokratie lebt von Begegnung. Dafür braucht es Orte. Dazu zählt auch die Kneipe an der Ecke oder der gute alte Gasthof auf dem Land. Dort treffen sich vom Bürgermeister bis zum Bürgergeldempfänger alle. MDR-AKTUELL-Hörerin Ramona Manns aus Barth beobachtet allerdings, dass es immer weniger davon gibt. Stirbt die klassische Kneipe also aus?
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Bundesweit hat in den vergangenen Jahren jede dritte Kneipe zugemacht, vor allem wegen Bürokratie, steigender Kosten und Personalmangel, besonders im ländlichen Raum.
Politische Maßnahmen wie die Senkung der Mehrwertsteuer auf Speisen sollen Gastronomen entlasten und den Fortbestand familiengeführter Kneipen sichern. Weiterlesen auf mdr.de
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Mitten im Islam-Deutschland: Eheberatung für 14-Jährige
Patriarchat, Salafismus, reaktionäre Kitas – neokoloniale Zustände in Neukölln? Im Brennpunkt des umstrittenen Berliner Stadtteils prangert eine Integrationsbeauftragte mehr als illegale Clans an: Sie spricht von Eheberatung für 14-jährige Mädchen, Zweitfrauen, islamistischen Kitas, patriarchalischen Strukturen – und Versagen in unserer Gesellschaft.

In Berlin-Neukölln wachsen zahlreiche junge Mädchen unter patriarchalen Strukturen auf. Und das ohne Freiheit und Selbstbestimmung.
In einem Interview mit dem Spiegel berichtet Güner Balci, die Integrationsbeauftragte des Berliner Bezirks Neukölln, darüber, dass es dort „nie besonders frauenfreundlich“ war.
„Es gab schon immer viel Gewalt und Elend.“
[…] Parallel zur Ausbreitung der Clan-Strukturen nahm und nimmt auch weiterhin der religiöse Einfluss im Kiez rasant zu. Wo es früher nur wenige Gebetshäuser gab, prägen heute rund 30 Moscheen das Straßenbild Neuköllns.
Nicht wenige davon mit radikalem Profil, einige mit nachgewiesenen Verbindungen zur Muslimbruderschaft.
Für Integrationsbeauftragte Güner Balci ist das ein alarmierendes Signal:
„Ich weiß von Imamen, die Eheberatung für 14-jährige Mädchen anbieten und es akzeptabel finden, wenn sich ein Mann eine Zweitfrau nimmt.“
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Schockierende Studie deckt auf: 78 % aller SIDS-Fälle passieren innerhalb der ersten Woche nach der Impfung
Jahrzehntelang wurden trauernde Eltern vom medizinischen Establishment abgewimmelt, indem man ihnen sagte, der plötzliche Tod ihres Kindes sei ein tragisches, aber zufälliges Ereignis – einfach „Pech“.

Doch eine bahnbrechende Analyse der VAERS-Daten und von Fachleuten begutachteter Forschungsergebnisse enthüllt die erschreckende Wahrheit: Das Plötzliche Kindstod-Syndrom (SIDS) ist kein Zufall. Es besteht ein statistischer Zusammenhang mit Impfungen, wobei 78 % der Fälle innerhalb der ersten Woche nach der Impfung auftreten.
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+++ REALSATIRE +++
Der österrichischen Bundeskanzler Stocker (ÖVP) hat Wien als Ort für Friedensverhandlungen zwischen der Ukraine und Russland angeboten und offenbar schon wieder vergessen, dass seine Außenministerin von den NEOS Putin festnehmen lassen will.
+++ HUMOR +++
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CDU-Bildungsministerin Karin Prien bekräftigt „Brandmauer“ zur AfD
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