Polizei durchsucht Kölner Dom – neue Details bekannt
 

Wegen eines Gefahrenhinweises für den Kölner Dom ergreift die Polizei besondere Schutzmaßnahmen. Inzwischen sind erste Details bekannt.

Update vom 24. Dezember, 11.48 Uhr: Der österreichische Verfassungsschutz hat nach Angaben des dortigen Innenministeriums bei Ermittlungen gegen ein islamistisches Netzwerk vier Menschen festgenommen. Derzeit liefen Befragungen der Verdächtigen und entsprechende Auswertungen, teilte die Direktion für Staatsschutz und Nachrichtendienst im österreichischen Innenministerium am Sonntag mit. Nähere Details könnten aus kriminaltaktischen Gründen derzeit nicht genannt werden. Zuvor hatte bereits die Bild in Zusammenhang mit den mutmaßlichen Anschlagsplänen auf den Kölner Dom von Festnahmen in Österreich berichtet. Weiterlesen auf merkur.de

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Kinder singen von „Kuckuck“ statt „Jesus“ aus Rücksicht auf Nicht-Christen

In einer Grundschule in Italien singen die Kinder auf der Weihnachtsfeier plötzlich vom Kuckuck und nicht mehr von Jesus. Die Eltern sind erzürnt. Die Schule rechtfertigt sich: Man wolle Rücksicht auf die Gefühle nicht-christlicher Kinder und Eltern nehmen.

Mit einigen grundlegenden Änderungen an einem Liedtext für die alljährliche Weihnachtsfeier hat eine italienische Grundschule den Zorn von Eltern auf sich gezogen. Die Schule in der norditalienischen Gemeinde Agna ersetzte darin zum Beispiel das Wort Jesus durch Kuckuck, wie der Fernsehsender RAI am Freitag berichtete. Im neuen Text hieß es nicht mehr „Jesus wird bald geboren“, sondern „Von oben wird Kuckuck gemacht“. An anderer Stelle wurde aus „Wo die Engel Jesu Geburt vorbereiten“ die Passage: „Alle zusammen bereiten ein Fest im blauen Himmel vor“. Weiterlesen auf focus.de

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Streit zwischen Rom und Berlin wegen der „Seenot-Migranten“

„Seenot-Rettung“: Zwischen Rom und Berlin schwelt bereits seit Längerem ein Streit um die privaten „Seenotrettungs-Organisationen“ im Mittelmeer.

Italiens Regierungschefin Giorgia Meloni forderte am Freitag, die Herkunftsländer von Rettungsschiffen im Mittelmeer sollten künftig die „geretteten“ Migranten aufnehmen und meint wohl damit Deutschland, da die Bundesregierung „Seenotretter“ finanziell unterstützt. Meloni hatte sich darüber kürzlich in einem Brief an Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) beschwert.

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215 Millionen (!) Impfdosen entsorgt

Die EU hat seit dem ersten Kauf auf dem Höhepunkt der Pandemie mindestens 215 Millionen Dosen Covid-19-Impfstoffe entsorgt, wie eine Analyse von Politico ergab.

In einem Artikel vom Sonntag schätzte die Zeitung, dass die unnötigen Impfungen die Steuerzahler des Blocks bis zu 4 Milliarden Euro gekostet hätten. Nach der Zulassung der ersten von Pfizer und BioNTech entwickelten Coronavirus-Impfstoffe schloss die EU im Jahr 2021 hastig einen Vertrag mit dem US-Pharmariesen über den Kauf von 1,1 Milliarden Dosen ab – eine Entscheidung, die damals ohne Prüfung getroffen wurde, inzwischen aber zum Thema geworden ist einer Untersuchung, in der EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen eine umstrittene Rolle spielt. Dieser Vertrag zwang die EU-Länder faktisch dazu, die Dosen zu kaufen, obwohl die Pandemie bereits im Abklingen war. Wie Politico feststellte, scheiterten auch Bemühungen, den Überschuss an Entwicklungsländer zu spenden, an logistischen Problemen und sinkender Nachfrage.

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