Die Zahl hochrangiger Regierungsvertreter der Administration unter Donald Trump, insbesondere von Offiziellen des Bereich nationaler Sicherheit mit inzwischen privatem Wohnsitz in US-Militärbasen, steigt.
Inzwischen haben schon sechs US-Regierungsmitglieder in
US-Militärbasen ihr Quartier aufgeschlagen und dieser Trend steigt
Von REDAKTION | Viel deutet darauf hin, dass unüberbrückbare Differenzen unter den herrschenden Oligarchen-Klans des Atlantiks immer weiter eskalieren. Die Zerwürfnisse drohen in bürgerkriegsähnliche Zustände umzuschlagen. Da kann US-Präsident Trump in seiner Airforce-One [US-Präsidenten Maschine] noch so gerne behaupten, wie vermeintlich „amazing secure“ [unglaublich sicher] Washington, D.C. unter ihm geworden wäre, nachdem dort die Nationalgarde für Ordnung sorgen darf:
Doch, die Handlungen einer steigenden Zahl seiner eigenen Regierungskollegen zeugen eindrucksvoll nur vom Gegenteil!
Die US-Zeitschrift „The Atlantic“ [Der Atlantik] vermochte sechs Offizielle zu nennen, die es inzwischen vorgezogen haben, ihre Privatresidenzen in US-Militärbasen verlegen zu lassen. Das sind im Einzelnen:
Pete Hegseth, der frischgebackene US-Kriegsminister, der vor der Küste Venezuelas Marine-Einheiten zusammenziehen bzw. immer stärker mit Säbeln rasseln lässt, während sein oberster Vorgesetzter schon vom nächsten Angriffsziel fabuliert:
Übersetzung des Trump Postings:
Wenn die nigerianische Regierung weiterhin die Ermordung von Christen zulässt, werden die USA unverzüglich alle Hilfsleistungen und Unterstützung für Nigeria einstellen und möglicherweise mit Waffengewalt in dieses mittlerweile in Ungnade gefallene Land einmarschieren, um die islamistischen Terroristen, die diese schrecklichen Gräueltaten begehen, vollständig auszurotten. Ich weise hiermit unser Kriegsministerium an, sich auf mögliche Maßnahmen vorzubereiten. Wenn wir angreifen, wird es schnell, brutal und lieblich sein, genau wie die terroristischen Schläger unsere GELIEBTEN Christen angreifen! WARNUNG: DIE NIGERIANISCHE REGIERUNG SOLLTE SICH BESSER BEEILEN!
Entsprechend hat Pete Hegseth seinen neuen armeegeschützten privaten Wohnsitz in der „Generals Row“ von Fort McNair in der Nähe von Buzzard Point aufgeschlagen. Als seinen Nachbarn im Camp [Lager] darf der stramme US-Kriegsminister den US-Außenminister, Marco Rubio willkommen heißen.
Marco Rubio, Secretary of State oder US-Außenminister hat sich, wie gesagt, ebenfalls privat nach Fort McNair zurückgezogen. Rubio ist „Ziehsohn“ des mittlerweile verstorbenen Las Vegas Magnaten, Sheldon Adelson, wobei dessen Witwe mit einer kräftigen Parteispende – man munkelt von 100 Mio. USD – dafür sorgte, dass sich für Marco – ein erklärter Hardliner der US-Neocons [US-Auslands-Interventionisten] – sich ein entsprechender Platz in der Trump-Administration auftun konnte. Man könnte auch sagen:
Mit Hilfe von Casino-Profiten zum Außenminister!
Denn, es müssen nicht immer die Tellerwäscher sein, die im Land der unbegrenzten Möglichkeiten Kariere machen.
Kristi Noem, die Ministerin für Heimatschutz, verlegte laut Daily Mail, ihren Wohnsitz in den Navy Yard der Joint Base Anacostia-Bolling.
Stephen Miller, der stellvertretende Stabschef des Weißen Hauses zog in eine Militärunterkunft. Er bot in Folge seine vormalige Residenz im Norden von Arlington, Virginia zum Verkauf an, nachdem Extremisten, verdeckt hinter der Gruppe „Arlington Neighbours United for Humanity“, speziell nach der Ermordung von Charlie Kirk, mit ihren Psychoterror verstärkt gegen Miller zielten.
Katie Miller, vormalige Sprecherin von DOGE (Bundesbehörde für Leistungsverbesserung) sowie Ehefrau von Stephen Miller folgte mit der Familie ihrem Mann in besagte Militärbasis als neues Privatquartier.
Dan Driscoll, Secretary of the Army [Armee Minister] hat seinen Wohnsitz in der Joint Base Myer-Henderson Hall in Arlington aufgeschlagen.
Der Andrang politischer Amtsträger zur Flucht auf Militärstützpunkte ist weiterhin groß und hält unvermindert an. Hohe Militärs beklagen, dass ihnen ihre Residenzen weggeschnappt würden und zeigen Widerstand. So berichtet „The Atlantic“, dass für Tulsi Gabbard, Direktorin des Nationalen Nachrichtendienstes, aus Platzgründen noch kein Militärquartier gefunden werden konnte.
Die postkoloniale Oligarchie frisst ihre Kinder:
Die Simulations-Demokratie
Der Verfall der inneren US-Sicherheitslage besteht nicht aus Einzelfällen, sondern folgt einem generell fortschreitenden Trend, nachdem sich die herrschenden Oligarchien des Atlantiks – im Volksmund gern mit „Demokratien“ verwechselt – in einer existentiellen Systemkrise wiederfinden:
Proteste schlagen immer häufiger in Gewaltausschreitungen, die sich quer über das ganze politische Spektrum ziehen, um!
Das zeigen die folgenden Fälle, um dazu nur einige wenige Beispiele zu nennen:
der Brandanschlag auf das Haus des US-Gouverneurs Josh Shapiro im April 2025,
Attentat mit Todesfolgen auf die Minnesota Abgeordnete Melissa Hortman,
Angriff auf den Ehemann von Nancy Pelosi in San Francisco im Jahr 2022
der versuchte Angriff auf Richter Brett Kavanaugh in seinem Haus im Jahr 2022
die beiden Attentatsversuche auf Donald Trump.
Analysten mit Gesamtüberblick sagen daher voraus, dass früher oder später ein Zerfall der Vereinigten Staaten unausweichlich sei!
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