+ Trump will Rohstoffe aus Ukraine für US-Hilfen + EU: „Wenn jemand einen Handelskrieg will, dann kriegt er ihn“ + Verfassungsschutz warnt vor Aufnahmeprogramm für Afghanencn + Türkischer „Flüchtling“ vergewaltigt Ponys + Die Geburtenrate von geimpften Frauen fällt in den Keller + uvm. …
Putin: Trump wird die Dinge in Europa ziemlich schnell in Ordnung bringen
Der russische Präsident äußerte sich zur möglichen Entwicklung der Beziehungen zwischen Trump und europäischen Politikern. Donald Trump habe andere Vorstellungen von richtig und falsch als sein Vorgänger Joe Biden. Und das sei für europäische Politiker schwer zu akzeptieren. Unterdessen scheinen die Vorbereitungen für Friedensgespräche in der Ukraine voranzukommen. […]

In einem aktuellen Interview machte der russische Präsident zudem einige Aussagen über US-Präsident Donald Trump und sein angebliches Verhältnis zur europäischen politischen Elite. Laut Putin waren letztere besser auf den ehemaligen Präsidenten Joe Biden eingestellt. Trump habe nämlich eine andere Vorstellung davon, was richtig und falsch sei.
„Unter Biden hat Europa gerne getan, was Washington angeordnet hat“, sagte Putin in dem Interview.
„Ich kann Ihnen versichern, dass Trump mit seinem Charakter, mit seiner Hartnäckigkeit, die Dinge dort [in Europa] ziemlich schnell in Ordnung bringen wird. Und sie werden alle, du wirst sehen … – es wird schnell gehen, bald. Sie werden alle bei Fuß ihres Herrn stehen und lieb mit dem Schwanz wedeln. Es wird alles in Ordnung kommen“, sagte er. Weiterlesen auf epochtimes.de
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Trump will Rohstoffe aus der Ukraine im Austausch für US-Hilfen
US-Präsident Donald Trump verlangt von der Ukraine Gegenleistungen für die weitere Unterstützung. Dabei hat er es vor allem auf Metalle der Seltenen Erden abgesehen.
Für die umfangreichen US-Hilfen an die Ukraine fordert Präsident Donald Trump im Gegenzug Zugriffsrechte auf wertvolle Rohstoffe des Landes. „Ich möchte Sicherheit bei den Seltenen Erden haben“, erklärte der Republikaner in Washington. „Wir investieren Hunderte Milliarden Dollar. Sie haben großartige Seltene Erden.“ Er gab an, die Ukraine sei „bereit, dies zu tun.“

Seltene Erden sind Metalle, die für die Herstellung von Smartphones, Elektroautos und anderen High-Tech-Produkten benötigt werden.
Trump kritisiert Biden: Er hat sie nie um Geld gebeten
Trump übte in diesem Kontext erneut scharfe Kritik an seinem demokratischen Amtsvorgänger Joe Biden. „Biden hat sie nie um Geld gebeten. Er hat nie gesagt: Ihr müsst zahlen. Er hat einfach nur Geld verteilt“, sagte Trump. Im Gegensatz dazu arbeite er mit der ukrainischen Regierung daran, „einige Deals“ abzuschließen, um Garantien für die US-Unterstützung zu sichern. Weiterlesen auf berliner-zeitung.de
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Handelskrieg eskaliert: Zwischen Trump und Xi knallt es jetzt richtig
Jetzt wird’s ernst im globalen Wirtschaftsring! US-Präsident Donald Trump und Chinas Staatschef Xi Jinping liefern sich ein knallhartes Duell um Zölle, Gegenmaßnahmen und Vergeltung. Die Fronten verhärten sich, der Schlagabtausch eskaliert – und das dürfte erst der Anfang sein.
Am Wochenende hat Trump die Bombe platzen lassen: ein Zollhammer von zehn Prozent auf sämtliche Waren aus China! Die Reaktion aus Peking folgte postwendend. Xi Jinping kontert mit deftigen Importzöllen auf US-Güter, vor allem auf fossile Energieträger. Nächsten Montag geht’s los – dann tritt die neue Regelung der Chinesen in Kraft.
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China könnte den Export von seltenen Erden drosseln – die sind für US-Hightech-Produkte unverzichtbar. Gleichzeitig blockieren die USA den Export von Hochleistungs-Chips nach China. Ein gegenseitiger Wirtschaftskrieg mit ungewissem Ausgang! Weiterlesen auf krone.at
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EU-Gipfel: Europas Spitzenpolitiker vs. Trump – „Wenn jemand einen Handelskrieg will, dann kriegt er ihn“
Trump will auch auf Waren aus der EU Zölle verhängen. Beim EU-Gipfel in Brüssel beraten Scholz, Macron und Co, wie sie mit den neuen wirtschaftspolitischen Herausforderungen umgehen sollen. Weitgehender Konsens unter den EU-Chefs: Wir halten notfalls dagegen. Doch die EU will die Tür zu Verhandlungen nicht schließen. Die neue US-Regierung macht derweil Ernst.
Die EU stellt sich auf einen potenziellen Handelskonflikt mit den USA ein. US-Präsident Donald Trump hat erneut betont, dass europäische Unternehmen mit neuen Zöllen rechnen müssen. Beim Gipfeltreffen in Brüssel machten die europäischen Staats- und Regierungschefs deutlich, dass sie solche Maßnahmen nicht einfach hinnehmen werden.
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) betonte die Handlungsfähigkeit der EU in Handelsfragen: „Das müssen und werden wir dann auch tun.“ Auch Luxemburgs Regierungschef Luc Frieden und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron fanden klare Worte:
„Wir sind nicht schwächer als die Vereinigten Staaten von Amerika. Wenn jemand einen Handelskrieg will, dann kriegt er ihn“,
erklärte Frieden. Macron unterstrich die Notwendigkeit, sich in Handelsfragen Respekt zu verschaffen. (…)
Diplomaten zufolge hat die Europäische Kommission unter Ursula von der Leyen bereits eine Liste mit US-Produkten vorbereitet, die im Falle von Strafzöllen ebenfalls höher besteuert werden könnten. […] Trump droht, auf alle Einfuhren aus der EU erhebliche Zusatzzölle zu erheben, um die US-Industrie zu stärken und das Handelsdefizit zu reduzieren. Weiterlesen auf deutsche-wirtschaftsnachrichten.de
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Hohe Missbrauchsgefahr – Verfassungsschutz warnt vor Aufnahmeprogramm für Afghanen
Der Bundesverfassungsschutz hat laut einem Medienbericht intern vor dem Verfahren zur Aufnahme von Afghanen in Deutschland gewarnt. Es bestehe die Gefahr der „Einflussnahme der pakistanischen oder afghanischen Behörden“. In zahlreichen Fällen meldeten die Sicherheitsbehörden Bedenken an. (…)

Die Vorauswahl beim Aufnahmeprogramm der Afghanen erfolgt dabei durch Nichtregierungsorganisationen, die die Bundesregierung nicht öffentlich benennt. Der Leiter der Abteilung 6 des Verfassungsschutzes, Klaus Rogner, bezeichnet diese „Verlagerung von staatlichen Aufgaben auf nicht staatliche Organisationen mit eigener politischer Agenda“ in dem erwähnten Vermerk als problematisch. Es bestehe die Gefahr, „daß eine Einflussnahme der pakistanischen oder afghanischen Behörden auf die NGOs und Antragstellenden erfolgt“. So sollen unter anderem „Scharia-Richter“ unter den Ausgewählten gewesen sein.
Verfassungsschutz: „Gefahr für die öffentliche Sicherheit“
Offensichtlich befänden sich in der Vorauswahl Personen, „die den Grundwerten der Bundesrepublik entgegenstehen und nicht zuletzt eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit und Ordnung in Deutschland darstellen könnten“. Weiterlesen auf jungefreiheit.de
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Entsetzen im Allgäu: Türkischer „Flüchtling“ vergewaltigt Ponys – und bleibt auf freiem Fuß
In der Gemeinde Oberneufnach im Allgäu sorgt ein Fall von eklatanter Tierquälerei für Entsetzen. Am vergangenen Freitagabend drang ein 52-jähriger türkischer Staatsbürger, der in einer Flüchtlingsunterkunft in Anhofen lebt, in einen Pferdestall ein und verging sich an mehreren Ponys. Der Täter ist auf freiem Fuß: Für Haft reiche die Tat nicht aus, so die Polizei.

Die Tiere wurden von einem Tierarzt untersucht, der feststellte, dass mehrere Ponys erheblichen Schaden genommen haben.
Das Verbrechen wurde durch Überwachungskameras aufgezeichnet, die die Stallbesitzerin installiert hatte. Laut Bericht der Bild-Zeitung sah sie gegen 18:45 Uhr auf ihren Monitoren, wie der Mann sich mit heruntergelassener Hose an ihren Tieren verging. Ihr Freund konnte den Täter nach einer kurzen Verfolgungsjagd stellen, woraufhin die Polizei, angerückt mit drei Streifenwagen, den Mann festnahm. […] Die Polizei ermittelt wegen Hausfriedensbruchs und Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz. Dass jemand, der Ponys vergewaltigt, möglicherweise auch vor der Vergewaltigung von Menschen nicht zurückschreckt, spielt wohl keine Rolle. Weiterlesen auf report24.news
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Arbeitsamt droht mit rechtlichen Folgen – Flüchtlinge sollen mehr verdienen als andere Mitarbeiter
In Baden-Württemberg sollten zwei Flüchtlinge in einer Versandabteilung angestellt werden – doch die zuständige Behörde verweigerte die Arbeitsgenehmigung aufgrund eines zu niedrigen Stundenlohns. Die Forderung: 14 Euro pro Stunde, damit über einen Euro mehr als ihre Kollegen.
Eigentlich sollten im baden-württembergischen Weinberg zwei Flüchtlinge für einen Stundenlohn von 12,82 Euro bei der SV Druck GmbH angeheuert werden – doch die Arbeitsagentur schritt ein. Der Lohn müsste mindestens 14 Euro betragen, um die Arbeitsgenehmigung zu erhalten, erklärte die Behörde. Zuvor hatte eine Flüchtlingssozialarbeiterin aus Bad Waldsee im Januar bei der SV Druck GmbH angefragt, ob die zwei Flüchtlinge als Helfer im Versandbereich eingestellt werden könnten.

Die beiden Migranten, die „unbedingt arbeiten möchten“, hätten ansonsten auf staatliche Unterstützung angewiesen bleiben müssen. Das Unternehmen willigte ein und bot den Flüchtlingen Arbeitsverträge mit dem besagten Stundenlohn von 12,82 Euro an, was dem gesetzlichen Mindestlohn entspricht. Die Arbeit sollte am 1. Februar 2025 beginnen. Weiterlesen auf apollo-news.net
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Alarmierende Daten aus Tschechien: Die Geburtenrate von geimpften Frauen fällt in den Keller – 66 % geringer als bei ungeimpften Frauen!
„Im Jahr 2023 wurden pro tausend ungeimpfte Frauen im Alter von 18 bis 39 Jahren etwa 114 Kinder geboren. Nur etwa 42 Kinder wurden von geimpften Frauen pro tausend geimpften Frauen im Alter von 18-39 Jahren geboren“ (Vgl. SIMIS)
Im Klartext: Im Jahr 2023 ist die Wahrscheinlichkeit, dass geimpfte Frauen im Vergleich zu ungeimpften Frauen ein ungesundes Kind zur Welt bringen, in der Tschechischen Republik (wo exakte Sicherheitsdaten geführt werden) um 66 % geringer.
Das ist eine Katastrophe. Aber die Regierung will nicht die Schuld dafür auf sich nehmen, also spricht sie nicht darüber und sorgt dafür, dass die Medien nicht darüber berichten. Sie behaupten, dies sei ein normaler Trend für sinkende Geburtenraten, und sie erwähnen NICHT, dass die Raten zwischen Geimpften und Ungeimpften weiterhin auseinanderklaffen. Weiterlesen auf legitim.ch
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EU erlaubt Mehlwurm Pulver in Lebensmitteln
In Zukunft wird man wohl das Kleingedruckte ganz genau lesen müssen, will man keinen Insektenfraß zu sich nehmen.
Ab dem 10. Februar erlaubt eine EU-Verordnung, dass bis zu 4 % UV-behandeltes Insektenpulver in Lebensmitteln wie Brot, Käse, Marmelade oder Nudeln enthalten sein darf. Die Kennzeichnungspflicht lautet: UV-behandeltes Larvenpulver von Tenebrio molitor (Mehlwurm).
Bleibt offen, ob man dazu „Mahlzeit“ oder „Pfui Teufel“ sagen möchte.
Es geht um die Durchführungsverordnung (EU) 2025/89 der Kommission vom 20. Januar 2025 zur Genehmigung des Inverkehrbringens von UV-behandeltem Pulver ganzer Larven von Tenebrio molitor (Mehlwurm) als neuartiges Lebensmittel und zur Änderung der Durchführungsverordnung (EU) 2017/2470.
+++ HUMOR +++
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Hier geht es zu den SHORT NEWS von gestern: