Eine Auswertung der Polizeilichen Kriminalstatistik zeigt, wie viele Opfer es in Deutschland durch ausländische Tatverdächtige aus wichtigen Flüchtlingsherkunftsländern gibt. Die Opferzahlen steigen Jahr für Jahr.

Fast eine Million Opfer durch Tatverdächtige aus größten Asyl-Herkunftsländern

Zwischen 2015 und 2024 sind rund 426.000 Deutsche zu Opfern von Tatverdächtigen aus zehn wichtigen Herkunftsländern von Flüchtlingen geworden. Im selben Zeitraum wurden rund 512.000 Nichtdeutsche Opfer von Verdächtigen dieser Gruppe. Das geht aus einer Auswertung der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) hervor, die die AfD-Bundestagsfraktion mit einer Kleinen Anfrage gestartet hat.

Die AfD definierte dafür zunächst zehn Länder, die ausgewertet werden sollten. Darunter fallen zum Beispiel Syrien, Afghanistan, Irak, Somalia und der Iran. Die Länder sind jeweils bekannt dafür, dass aus ihnen besonders viele Flüchtlinge nach Deutschland kommen. In der PKS lässt sich dann nachvollziehen, wie viele Opfer auf das Konto von Tatverdächtigen mit der jeweiligen Staatsangehörigkeit gehen. Weiterlesn auf focus.de

Anm.: In dieser Stratistik sind die „australischen Austauschstudenten“ noch nicht enthalten!

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BERLIN: Mehr Gewalt, weniger Geld: Berlin kürzt beim Schutz von Frauen

In Berlin sollen die Mittel für Anti-Gewalt-Projekte sinken – trotz wachsender Fallzahlen. Beratungsstellen warnen vor dramatischen Folgen für Frauen in Not.

Trotz steigender Fallzahlen bei häuslicher und sexualisierter Gewalt will der Berliner Senat die Mittel für den Gewaltschutz kürzen. Wie der RBB berichtet, sollen die Zuwendungen ab 2026 pauschal um zwei Prozent sinken.

Betroffen sind zahlreiche Projekte, darunter Frauenhäuser und Beratungsstellen. Laut Sozialverwaltung sollen die Einschnitte dazu beitragen, „die Vielfalt der Berliner Frauenprojekte weiterhin abzusichern“. Kritiker sprechen dagegen von einem falschen Signal in einer Zeit wachsender Belastung.

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LEIPZIG: Flucht zwei Stunden unbemerkt: Wer versagte beim Ausbruch eines gefährlichen Arabers?

Aus dem Maßregelvollzug in Leipzig ist bereits am Freitag ein Algerier ausgebrochen, der wegen schwerer Gewaltverbrechen 2023 zu acht Jahren Gefängnis verurteilt worden war.

Gefährlich und auf der Flucht: Der Araber, dessen Namen die Polizei nicht verrät. Foto: Polizeidirektion Leipzig

Das gab die Polizei erst am Sonntag bekannt. Sie warnte in einer Pressemitteilung: „Aufgrund seiner bisherigen Taten ist nicht auszuschließen, dass von dem 34jährigen eine Gefahr ausgeht.“ Passanten, die ihn sehen, sollten sofort die 110 anrufen.

Die Flucht des Verbrechers blieb lange unbemerkt: Der Araber sei vom Gelände des Maßregelvollzugs geflohen, indem er „zwischen 10:40 Uhr und 12:30 Uhr“ über einen Zaun geklettert und entkommen sei. Offenbar blieb die Flucht mindestens knapp zwei Stunden unbemerkt.
Weiterlesen auf jungefreiheit.de

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BAYREUTH: Gewalttätiger Marokkaneer flüchtet bei Freigang

Seit Freitagabend sucht die Polizei Bayreuth (BY) nach dem 32-jährigen Omar Zentari. Der wegen Gewaltdelikten verurteilte Mann war während eines beaufsichtigten Gruppenfreigangs aus dem Bezirkskrankenhaus Bayreuth geflüchtet. Umfangreiche Fahndungsmaßnahmen blieben bisher ohne Erfolg.

Dieser Mann flüchtete bei einem Ausgang und wird gesucht.
Dieser Mann flüchtete bei einem Ausgang und wird gesucht. (Bildquelle: Polizeiinspektion Bayreuth-Stadt)

Am 31.10.2025, gegen 17:00 Uhr, flüchtete der 32-jährige Omar Zentari während eines genehmigten, beaufsichtigten Gruppenfreigangs aus dem Bezirkskrankenhaus Bayreuth. Der Marokkaner entfernte sich von der Gruppe, die sich im Obergeschoss des Rotmaincenters in der Nähe des Übergangs zum Parkhaus befand. Er flüchtete zu Fuß über den Ausgang des Gebäudes in Richtung der Tiefgarage.

Der Gesuchte war aufgrund verschiedener Gewaltdelikte rechtskräftig verurteilt und im Bezirkskrankenhaus Bayreuth untergebracht. Fahndungsmaßnahmen der Polizei führten bislang nicht zum Auffinden des Mannes. Quelle: polizeiticker.online

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NRW: Zwei falsche Reisepässe, mit weiterer falscher Identität eingereist, illegal im Land – weder Abschiebe- noch U-Haft

Die Bundespolizei hat am Flughafen Köln/Bonn einen 21-jährigen Mann aus dem Jemen gestoppt, der mit mehreren gefälschten und missbräuchlich genutzten Ausweisdokumenten ausreisen wollte.

An der Ausreisekontrolle eines Fluges nach Istanbul fielen den Beamten Unstimmigkeiten zwischen dem vorgelegten griechischen Reiseausweis und der tatsächlichen Person auf. Ein Lichtbildabgleich führte zur Durchsuchung des Gepäcks – dabei entdeckten die Einsatzkräfte mehrere Dokumente unter verschiedenen Identitäten. Weiterlesen auf ausblick-am-hellweg.de

Anm.: Und jetzt kommt das Beste: Anstatt man froh ist, den Mann loszuwerden wurde er gleich auf freien Fuß gesetzt! Man kann nur hoffen, dass der nächst Ausreiseversuch dann klappt!

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NRW: Während Kriminalität bei deutschen Schülern sinkt – Straftaten migrantischer Schüler steigen um mehr als 100 Prozent

In Nordrhein-Westfalen werden die Kinder von Migranten immer krimineller. Dies offenbart eine Studie, die von der Universität Köln und dem Landeskriminalamt ausgearbeitet und von Innenminister Herbert Reul am Donnerstag vorgestellt wurde.

Über einen Zeitraum von mehreren Monaten untersuchten die Wissenschaftler etwa 3.800 Schüler der Jahrgangsstufen sieben und neun an insgesamt 27 Schulen in Gelsenkirchen, Marl und Herten. Das Ergebnis: Gewalt, Hass, Respektlosigkeit nehmen dramatisch zu, die Täter werden immer jünger.
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Auch Kinder würden demnach immer häufiger zu Straftaten neigen. Insbesondere haben zudem Übergriffe auf Lehrer, Polizisten und Rettungskräfte zugenommen. An vielen Schulen, so die Einschätzung der Forscher, würden bestehende Regeln kaum noch konsequent durchgesetzt. „Schüler erleben heute, dass Regelverstöße ohne Konsequenz bleiben. Lehrer greifen immer seltener ein.“ Und weiter: „Das senkt die Hemmschwelle, selbst gegen Normen zu verstoßen.“ Auch Reul bezeichnet die wachsende Disziplinlosigkeit als ein zentrales gesellschaftliches Problem: „Wenn Kinder und Jugendliche glauben, sie könnten machen, was sie wollen, muss man das ändern.“ Weiterlesen auf apollo-news.net

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WIEN: 24-Jähriger von „Gruppe mit 5 Personen“ mit Messer verletzt

In der Nacht auf Samstag wurde ein 24-jähriger Mann im Bereich zwischen Praterstern und Riesenrad im Zuge einer Auseinandersetzung mit mutmaßlich fünf Personen mit einem Messer verletzt.

Ersten Erhebungen zufolge sollen das Opfer und mehrere Bekannte von ihm von der Gruppe in syrischer Sprache angesprochen und ohne erkennbaren Grund attackiert worden sein. Dabei soll einer der Männer den 24-Jährigen vermutlich mit einem Messer eine Stichverletzung zugefügt haben. Anschließend flüchteten die mutmaßlichen Täter in unbekannte Richtung. Der Verletzte wurde von der Berufsrettung Wien notfallmedizinisch versorgt und in ein Spital gebracht. Eine sofort eingeleitete Fahndung unter Beteiligung zahlreicher Polizeikräfte blieb erfolglos. Das Landeskriminalamt Wien, Außenstelle Zentrum/Ost, hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Quelle: Polizei Wien

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WIEN: Hass auf Christen 

Ergänzend zu den im Video gezeigten Fällen muss angemerkt werden, dass die meisten Schänder von Gotteshäusern nicht dem linksextremen Spektrum zuzuordnen sind.

Allerdings ist das im Video nicht genannte „religiöse” Umfeld Liebkind der Linken, obwohl deren Ideologie im krassen Gegensatz zu den Werten dieser Gläubigen steht.

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Hier geht es zu den SHORT NEWS von gestern:

SPD will Kritik an Journalisten so hart bestrafen wie an Politikern



 

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