Die Frage nach rechts und links kommt heute fast nur noch unter politischen Vorzeichen zur Sprache – oder bleibt im propagandagetränkten Kampf der Gegenwart ein bloßes Reiz-Reaktions-Schema. Denn kaum jemand wolle heute und insbesondere in Deutschland »rechts« sein. So jedenfalls die These des Würzburger Historikers Peter Hoeres in seinem neuesten Buch, das selbst nicht im ideologischen Sumpf der Gegenwart steckenbleibt. Bevor er allerdings zu aktuellen Fragen kommt, unternimmt er eine Exkursion in Völkerkunde und Mythologie, um den Spuren der Rechts-Links-Unterscheidung auf der symbolischen Ebene nachzugehen.

Der Beitrag Ein eminent wichtiger Beitrag zur Konsensstörung in »unserer Demokratie« erschien zuerst auf Tichys Einblick.

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